Hello 4Culture Community,
we need your input! There are a lot of initiatives, publishers, researchers and research projects, who are working on new ways to enhance their publications – about their research, their data, their communities. Within the framework of NFDI4Culture - Data publication and data availability, the working group Enhanced Publications is looking to establish criteria for enhancing a publication.
Our aim is to make a definition and recommendations within a culture context of how to make a publication open, and what additional functionality and enrichment can be added. What types of requirements are made of scholarly publishing to be fully open, and how these are implemented in systems or infrastructure?
For this purpose we are comparing and looking at a very wide spectrum of publications reaching from conventional academic papers and monographs, to multi-modal project outcomes, or enriched historical databases.
We prepared a small questionnaire to collect further examples for "enhanced publications" from you and get a basic understanding of how familiar the communities are with this concept. Please support us by taking the about 10 to 15 minutes and provide us with your examples and answers in the survey:
https://limesurvey.urz.uni-heidelberg.de/index.php/459567?lang=en
Many thanks for your input,
your TA4 Enhanced Publications team
Alexandra Büttner, Jörg Heseler, Simon Worthington, Matthias Arnold
--
NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
SLUB Dresden | UB Heidelberg
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe NFDI4Culture-Community,
Am 2.5.2022 lädt das Team Datenstandards und Datenqualität (Task Area 2) des Konsortiums NFDI4Culture von 10:00 bis 15:00 Uhr zu seiner zweiten öffentlichen, digitalen Forumsveranstaltung ein. Diesmal stehen häufig auftretende Probleme und Fragen rund um das Thema Datenqualität im Kontext der Forschung im Fokus. Ausgangspunkt sind konkrete Szenarien in Projekten und Anwendungen aus der Kunst-, Musik-, Medien und Theaterwissenschaft. Der gewünschte gemeinsame Austausch bei der Veranstaltung soll dafür sensibilisieren, an welchen Stellen Probleme mit Datenqualität entstehen und wie man sie angehen kann.
Die Sicherung von Datenqualität ist ein Grundwert guter wissenschaftlicher Praxis, wobei die konkreten Qualitätsanforderungen von den wissenschaftlichen Fachgemeinschaften idealerweise selbst gesetzt und kontrolliert werden. Sind die Definition, Umsetzung, Überprüfung und Verbesserung der Datenqualität eine permanente Aufgabe, so stellen sie sich in zeitlich und finanziell begrenzten Projektvorhaben als besondere Herausforderung dar. Mit einem Blick auf die Werkbänke digitalen kulturwissenschaftlichen Arbeitens aus der Perspektive konkreter Projekte werden Akteur:innen über diese Herausforderungen und ihre Lösungsansätze berichten, wobei das Spektrum von der Datenqualität bei der Erfassung über den Einsatz von Normdaten, der (Weiter-)Entwicklung von geeigneten Vokabularen und Datenmodellen bis hin zu Verfahren des Datenmappings reicht. Daraus abgeleitet sollen Aspekte einer sinnvollen Qualitätskontrolle sowie eines über einzelne Projekte hinausgehenden auch institutionell verankerten Qualitätsmanagements und die dafür notwendigen strukturellen Rahmenbedingungen gemeinsam erörtert werden.
Das Programm und die Anmeldung findet ihr unter:
https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/default-c06949745f.html
Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und eine rege Diskussion.
Herzliche Grüße vom Team Datenstandards und Datenqualität
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
SLUB Dresden | UB Heidelberg
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Dear Culture Community,
We are happy to invite you to the first open meeting of the 4Culture Linked Open Data Working Group. The meeting, which will take place in English, will have the following agenda:
- Presentation of the nfdico core ontology that was developed to describe datasets, data providers and other entities in the 4Culture world
- Demo of the first version of the 4Culture Knowledge Graph with sample queries
- Work in progress: tools overview and comparison
The meeting takes place on Tuesday, 5th April at 3pm. Zoom link: <https://adwmainz.zoom.us/j/91093835679> https://adwmainz.zoom.us/j/91093835679
We welcome anyone who is interested in the progress of linked open data work in NFDI4Culture and especially data providers who want to connect their data to the 4Culture knowledge graph. We look forward to seeing you there!
This information is also found on our website: https://nfdi4culture.de/news-events/events/first-open-meeting-of-the-4cultu…
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Lucia Sohmen
Technische Informationsbibliothek (Hannover)
NFDI4Culture Coordination Office
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4Culture-Newsletter: Januar 2022
Neues Jahr, neues Glück und vor allem: eine neue NFDI4Culture-Newsletterausgabe.
Neben den besten Wünschen fürs kommende Jahr - allen voran natürlich Gesundheit und Schaffenskraft - freuen wir uns sehr, zum einen über vergangene Events zu berichten, aber auch erste Veranstaltungen anzukündigen. Natürlich wird auch in diesem Jahr das Wort Partizipation bei NFDI4Culture ganz groß geschrieben und alle Aufgabenbereiche sind fleißig dabei, ihr Jahresprogramm zu planen. Wir halten Euch dazu natürlich auf dem Laufenden.
Damit Ihr nichts verpasst, findet ihr weitere Informationen zur Welt von NFDI4Culture auf unserem Portal unter: https://nfdi4culture.de/de/index.html
Oder folgt uns auf Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Inhaltsübersicht
* Ausblick auf kommende Veranstaltungen
* Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
* NFDI4Culture kurz erklärt. Was ist...
Ausblick auf kommende Veranstaltungen
10. Februar 2022, 17-18 Uhr:
9. #4CultureHour auf Twitter: Recap! Die #4CultureHour hat Geburtstag - Wie war das erste Jahr?
25. Februar 2022:
Forschungsdatenmanagement (nicht nur) für Musikbibliothekare
Ein gut strukturiertes Forschungsdatenmanagement (FDM) ist bei der Planung von Forschungsprojekten und Antragstellung für Finanzierungen von immer größer werdender Bedeutung. Viele Angebote im Bereich des FDM sind jedoch von generischer Natur. Aus diesem Grund veranstaltet NFDI4Culture gemeinsam mit der IAML DE einen Workshop, der speziell auf den Bereich der Musik(-wissenschaft) zugeschnitten ist und sich primär an Musikbibliothekar:innen richtet. Im Kurs werden Fallbeispiele mit relevanten medienspezifischen Daten behandelt und diese anhand des Datenlebenszyklus besprochen.
Für weitere Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/default-3a8cbf67d8.html
02. Mai 2022:
„Kulturdaten und Datenqualität: Offen über Probleme sprechen“
Am 02.05.2022 lädt das Team Datenstandards und Datenqualität (Task Area 2) des Konsortiums NFDI4Culture von 10:00 bis 15:00 Uhr zu seiner zweiten öffentlichen, digitalen Forumsveranstaltung ein. Diesmal stehen häufig auftretende Probleme und Fragen rund um das Thema Datenqualität im Kontext der Forschung im Fokus. Ausgangspunkt sind konkrete Szenarien in Projekten und Anwendungen aus der Kunst-, Musik-, Medien und Theaterwissenschaft. Der gewünschte gemeinsame Austausch bei der Veranstaltung soll dafür sensibilisieren, an welchen Stellen Probleme mit Datenqualität entstehen und wie man sie angehen kann.
Die Sicherung von Datenqualität ist ein Grundwert guter wissenschaftlicher Praxis, wobei die konkreten Qualitätsanforderungen von den wissenschaftlichen Fachgemeinschaften idealerweise selbst gesetzt und kontrolliert werden. Sind die Definition, Umsetzung, Überprüfung und Verbesserung der Datenqualität eine permanente Aufgabe, so stellen sie sich in zeitlich und finanziell begrenzten Projektvorhaben als besondere Herausforderung dar. Mit einem Blick auf die Werkbänke digitalen kulturwissenschaftlichen Arbeitens aus der Perspektive konkreter Projekte werden Akteur*innen über diese Herausforderungen und ihre Lösungsansätze berichten, wobei das Spektrum von der Datenqualität bei der Erfassung über den Einsatz von Normdaten, der (Weiter-)Entwicklung von geeigneten Vokabularen und Datenmodellen bis hin zu Verfahren des Datenmappings reicht. Daraus abgeleitet sollen Aspekte einer sinnvollen Qualitätskontrolle sowie eines über einzelne Projekte hinausgehenden auch institutionell verankerten Qualitätsmanagements und die dafür notwendigen strukturellen Rahmenbedingungen gemeinsam erörtert werden.
Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Meet and Greet mit der Community: Die #4CultureHour auf Twitter
* 7. #4CultureHour: Facetten von "Digitalisierung" (14. Oktober 2021)
Zusammenfassung: https://twitter.com/i/events/1447945688529133579
* #4CultureHour am 11. November 2021 - entfiel wegen 2. CCP
* 8. #4CultureHour: "Geschlossene Gesellschaft?" (09. Dezember 2021)
Zusammenfassung: https://twitter.com/i/events/1467814223191293957
07.-08. Oktober 2021:
Digitalisierung für die Wissenschaft in NFDI4Culture – Community Kick-off
Die erste Forumsveranstaltung der Task Area 1 - Digitalisierung und Anreicherung digitaler Kulturgüter fand am 7. und 8. Oktober 2021 über zwei Tage digital statt. Sie war als offenes Format gestaltet und richtete sich an die gesamte interessierte Fachcommunity. Das zentrale Ziel war der intensive Austausch und die Vernetzung mit der Community, welches erfreulicher Weise durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Teilnehmenden verwirklicht werden konnte.
Der erste Tag war als "Inspiration Day" organisiert und bot vier spannende Vorträge zum Thema Digitalisierung in der Wissenschaft, welche die spezifischen Chancen und Herausforderungen aus den folgenden Perspektiven aufzeigten:
* einer Infrastruktureinrichtung (Dr. Maria Effinger, Leiterin der Abteilung Publikationsdienste, Koordinationsbereich Kulturelles Erbe und Digital Humanities, Universitätsbibliothek Heidelberg),
* eines Forschungsprojektes (Prof. Dr. Elisa Roßberger, DH für Vorderasiatische Archäologie und Altorientalistik, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, BMBF-Projekt ACAWAI - CS),
* eines Operators (Kai Mewes, Bildwissenschaft M.A, Leiter Fotoatelier und Digitalisierung, Die Neue Sammlung, Pinakothek der Moderne, München) und
* eines Digitalisierungszentrums (Dr. Andreas Christoph, Leiter Abteilung Digitales Kultur- und Sammlungsmanagement, Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena).
Die für uns und für viele Teilnehmende neue Veranstaltungsform des Barcamps feierte im Rahmen von NFDI4Culture am Folgetag Premiere. In zahlreichen Sessions wurden die aufgeworfenen Fragen und Denkanstöße gemeinsam vertieft und diskutiert, aber auch Themen, die die Community darüber hinaus bewegten, fanden ihren Platz, u.a. Worksflows, Standards, Vernetzung, Annotationen und Visualisierung in den Bereichen 2D, 3D und Audio.
Zeitweise waren über 150 Personen anwesend – ein tolles Zeichen für eine lebhafte und interessierte Community, die NFDI4C ausmacht und bereichert. Sehr schön zu sehen war außerdem, dass an beiden Tagen alle Erfahrungslevel vertreten waren, von Neulingen im Feld der Digitalisierung bis hin zu professionellen Digitalisierungsanbietern. Nach zwei überaus spannenden und lehrreichen Tagen, freuen wir uns auf die kommenden Veranstaltungen mit der Community. Das Format Barcamp, soviel kann verraten werden, wird uns auch weiterhin begleiten!
Für weitere Infos und Materialien: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/forum-community-kick-off-d…
17.-19. November 2021:
Zweites Culture Community Plenary
Nach dem ersten Culture Community Plenary im Februar, welches in erster Linie als Kick-Off-Event der Vernetzung diente, umfaste das zweite CCP vom 17. - 19. November 2021 die Berichterstattung des Konsortiums und die Planung des Arbeitsprogramms fürs das nächste Jahr. Als Warm-up für die dreitägige Veranstaltung wurden am Mittwoch Nachmittag drei parallele Workshops angeboten:
* BYOD workshop (Bring your own dataset) – How to use Wikibase, OpenRefine and Linked Data
* NFDI4Culture Kickstarter Demo
* Next Generation Books: Mapping workflows and tool sets
Zum Abschluss des Tages wurde zum gemütlichen Zusammensein in wonder.me mit selbstgemixten Cocktails eingeladen. Am zweiten Tag des Plenarys fand die Berichtserstattung seitens des Konsortiums statt. Neben der Spokesperson Torsten Schrade erläuterten die verschiedenen Aufgabenbereiche, was im ersten Jahr der Förderung erreicht wurde und was für das kommende Jahr geplant ist. Ergänzt wurden Berichte doch die Vorstellungen des NFDI4Culture Helpdesks und des NFDI4Culture Information Portals, die dieses Jahr als erste konsortiale Dienste realisiert wurden. ImAnschluss hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, im Breakout Basar mit den einzelnen Aufgabenbereichen ins Gespräch zu kommen und konkrete Anliegen zu diskutieren.
Der letzte Tag des Plenarys war der Einbindung der Community gewidmet. Am Vormittag gab es auf drei Räumen verteilt inspirierende Lightning Talks und Vorträge zu den verschiedensten Projekten und Anwendungen aus den beteiligten Geistes- und Kulturwissenschaften. Parallel zu Präsentationen tagten im geschlossenen Kreis am Freitag auch die Leitungsgremien von NFDI4Culture.
Das Culture Community Plenary ist die wichtigste, partizipatorische Struktur bei NFDI4Culture. Die vergangene Veranstaltung war mit über 200 Teilnehmenden ein interesantes und herausforderndes Ereignis, bei dem sich nicht nur interkonsortial ausgetauscht wurde, sondern auch konkrete Pläne entwickelt wurden, die im nächsten Projektjahr mit Freude in Angriff genommen werden.
Für weitere Informationen und Materialien: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/second-culture-community-p…
30. November 2021:
Forum „(Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services in NFDI4Culture“
Am 30. November 2021 fand das erste Forum „(Weiter-)Entwicklung von Research Tools & Data Services“ statt. In einem dreistündigen, virtuellen Meeting kamen rund 100 Wissenschaftler:innen, Tool- und Infrastrukturentwickler:innen zusammen, um neun vorgeschlagene Projekte zu diskutieren und zu bewerten, die durch NFDI4Culture gefördert und der Community zur Verfügung gestellt werden sollen.
Der Forderung des Rats für Informationsinfrastrukturen folgend, eine wissenschaftsgeleitete NFDI aufzubauen, werden die sogenannten FlexFunds der Task Area „Research Tools and Data Services“ in einem Prozess vergeben, der auf den Bedarfen der NFDI4Culture-Community beruht. Im Herbst 2021 erfolgte der Aufruf, Bedarfe und Vorschläge für eine Weiterentwicklung, Anpassung, Konsolidierung, Erweiterung oder auch Neuentwicklung von Forschungswerkzeugen und -diensten zu melden. In diesem ersten von insgesamt vier Förderungsjahren wurden neun Werkzeuge, Dienste und Frameworks aus verschiedenen Fächern der NFDI4Culture-Community vorgeschlagen, die zu einem Großteil disziplinübergreifend von Bedeutung sind oder sein können. Im Rahmen des Forums am 30. November wurden die Tools und die notwendigen Maßnahmen vorgestellt und in der Community über deren Nutzen, ihre Bedeutung für die wissenschaftliche Arbeit, mögliche Verknüpfung untereinander, aber auch ihrer Nachhaltigkeit diskutiert. Die Ergebnisse des Forums werden nun analysiert und im Frühjahr 2022 veröffentlicht. Maßnahmen, die einen Bedarf der Community adressieren, für die es keine alternative freie Software gibt, die nachhaltig weiterentwickelt werden können und im Rahmen eines FlexFunds-Projekts umsetzbar sind, sollen dem Culture Steering Board zur Förderung vorgeschlagen werden.
Über vier Jahre werden insgesamt ca. 400.000 Euro über das Forum „(Weiter-)Entwicklung von Research Tools & Data Services“ für die bedarfsgerechte Verbesserung der Tool- und Infrastrukturlandschaft unserer Community verteilt werden.
28. Januar 2022:
Ereignisdaten?! Auftaktveranstaltung des Forums Performing Arts in der Gemeinsamen Normdatei (GND)
Ein Bericht folgt im nächsten Newsletter.
Für erste Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/event-data-kick-off-fo…
NFDI4Culture kurz erklärt: Was ist ...
... der Culture FDM Kickstarter ?
Ziel des Konsortiums NFDI4Culture ist der Aufbau einer bedarfsgerechten digitalen Infrastruktur für die Forschungsdaten immaterieller, nicht-textueller Kulturgüter. Der NFDI4Culture Kickstarter stellt hierbei eine im Aufgabenbereich Governance und Administration angesiedelte Funktionseinheit dar, die einerseits nach außen, andererseits nach innen wirkt. Nach außen ist der Kickstarter Teil des Teams Helpdesk und hilft an der Koordination von konkreten Projektanfragen der Culture-Fachcommunitys mit. Der fachliche Schwerpunkt des Kickstarters liegt hierbei im Bereich Forschungsförderung. Nach innen stärkt der Kickstarter die Wissensmanagementprozesse des Konsortiums, organisiert Ideations- und Innovationsprozesse und opertiert zudem im Bereich Community Building. Er wirkt dadurch an der Vernetzung der Culture-Fachcommunitys mit, fördert die gezielte Weiterentwicklung des Culture-Leistungsportfolios und steigert die Effizienz des Konsortiums durch die Organisation von Erfahrungsdokumentation und -austausch.
Erste Einblicke in die Arbeitsweise des Kickstarters als Teil des Teams Helpdesk und als Innovationsmotor wurden am ersten Tag des zweiten NFDI4Culture Community Plenarys vom 17.–19. November 2021 gegeben. Im Rahmen des Workshops "NFDI4Culture Kickstarter Demo" boten Jonathan D. Geiger (Kickstarter) in Kooperation mit Jonathan Gammert (CDMD) und Desiree Mayer (Team Helpdesk) den Teilnehmenden die Gelegenheit, anhand ihrer Ideen zu einem Forschungsprojekt den Ideationsprozess, welcher die Entwicklung, Bewertung und Überarbeitung von Ideen umfasst, individuell und exemplarisch nachzuempfinden.
Mit dem Culture Kickstarter kann direkt über die Kontaktseite des Helpdesks des NFDI4Culture Portals Kontakt aufgenommen werden (https://nfdi4culture.de/de/kontakt.html). Wählen Sie dazu die Rubrik "Forschungsförderung" und füllen die übrigen Felder aus. Auch ist der Kickstarter über die Mailadresse des Culture Coordination Offices (coordination-office(a)nfdi4culture.de) ansprechbar.
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
SLUB Dresden | UB Heidelberg
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe Mitglieder der Fachgesellschaften, Liebe Kolleg:innen,
leider funktioniert der in unserer letzten E-Mail verschickte Link zum Anmeldeformular für das Forum „(Weiter-)Entwicklung von Research Tools & Data Services“ am 30.11.2021 (9:00–12:00 Uhr) offenbar nicht immer. Wir bitten dies zu entschuldigen und senden Ihnen hier nochmals einen gültigen Link, über den die Anmeldung, die noch bis zum 28.11.2021 möglich ist, hoffentlich reibungslos funktionieren sollte: https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/iFsHzREe6zwyAErD
Mit herzlichen Grüßen vom gesamten Team
Kristina Richts-Matthaei
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NFDI4Culture Coordination Office
Dr. Kristina Richts-Matthaei
Universität Paderborn
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe Mitglieder der Fachgesellschaften, Liebe Kolleg:innen,
wir haben uns sehr über die konstruktiven Vorschläge zur bedarfsorientierten (Weiter-)Entwicklung von Research Tools und Data Services gefreut und sind nun gespannt, darüber mit den Vorschlagenden und Ihnen als Community am 30.11.2021 von 9:00 bis 12:00 Uhr in den Austausch zu treten.
Wie Sie dem unten genannten Programm entnehmen können, werden die vorgeschlagenen Projekte zu Beginn des Forums in Pitches von je 3 bis 5 Minuten Länge vorgestellt. Danach werden wir mit Ihnen in eine Fragerunde einsteigen und die Beiträge am Miro-Board kommentieren. Anschließend möchten wir eine gemeinsame Diskussion führen, bei der Sie auch noch einmal die Gelegenheit haben werden, auf die vorgenommenen Bewertungen einzugehen. Zum Abschluss werden wir eine anonyme Umfrage durchführen. Die Kommentare im Miro-Board und die Ergebnisse der Umfrage werden wir nach dem Forum auswerten, um darauf aufbauend dann dem Culture Steering Board Vorschläge zur Förderung zu unterbreiten, die wir Ihnen natürlich transparent zur Verfügung stellen werden.
Programm:
9:00–9:30 Uhr: Begrüßung und kurze Vorstellung bereits laufender Projekte (Paderborn: OxGarage, Dresden: IIIF-Server, Köln: Suchzugänge) / Erläuterung, Ablauf und Ziel des Forums
9:30–10:20 Uhr: Pitches der vorgeschlagenen Projekte (je 3 bis 5 Minuten)
10:20–10:40 Uhr: Fragerunde
10:40–11:15 Uhr: Miro-Board / Pause
11:15–11:45 Uhr: Feedbackrunde
11:45–12:00 Uhr: Umfrage und weitere Schritte
Über das nachfolgend verlinkte Formular können Sie sich gerne noch bis zum 28. November 2021 zur Veranstaltung anmelden: https://t1p.de/Forum-Weiterentwicklung-Tools-and-Services
Die Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung versandt.
Wir sind schon sehr gespannt auf die Pitches, den Austausch und die Diskussion zusammen mit unserer Community und senden sehr herzliche Grüße
Lisa Dieckmann, Kristina Richts-Matthaei, Daniel Röwenstrunk, Sabrina Ujkasevic
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NFDI4Culture Coordination Office
Dr. Kristina Richts-Matthaei
Universität Paderborn
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Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe Culture Community!
Wie bereits angekündigt, können Sie sich ab heute für die Workshops auf dem Culture Community Plenary anmelden. Zu den beiden bereits angekündigten Workshops ist ein weiterer hinzugekommen, sodass Sie die Auswahl zwischen drei interessanten Veranstaltungen haben:
Lozana Rossenova and Lucia Sohmen, Technische Informationsbibliothek (Hannover):
BYOD workshop (Bring your own dataset) – How to use Wikibase, OpenRefine and Linked Data / english
This workshop aims to help researchers and data managers with making their datasets compatible with linked data. Participants will work with their own datasets and learn how to use OpenRefine to transform their data and Wikibase to store their data. This workshop is organized by NFDI4Culture and is part of our efforts to establish a Linked Open Data Working Group within the consortium and the community.
Registration: https://t1p.de/registration-byod-workshop
More info: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/byod-workshop.html
Jonathan Geiger und Jonathan Gammert, Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz:
NFDI4Culture Kickstarter Demo / deutsch
Das NFDI4Culture-Konsortium versteht sich als Ermöglichungsinfrastruktur – der Kickstarter ist ein zentraler Bestandteil dessen mit dem Fokus auf Vernetzung, Wissen- und Erfahrungsaustausch, Innovationsmanagement und Beratungsleistungen bzgl. Forschungsförderprogrammen. Auf dem CCP bietet der Kickstarter eine kurze Demonstration seines Angebots kleinskalig in Form eines Workshops an. Exemplarisch wird der Ideationsprozess für ein neues Forschungsprojekt mit den Teilnehmenden durchlaufen, samt der Entwicklung, Bewertung und Überarbeitung von Ideen. Der Workshop findet in Kooperation mit dem Center for Digital Music Documenation (CDMD) und Team Helpdesk statt.
Anmeldung: https://t1p.de/anmeldung-kickstarter
Weitere Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/kickstarter.html
Lambert Heller and Simon Worthington, Technische Informationsbibliothek (Hannover):
Next Generation Books: Mapping workflows and tool sets / english
A workshop to examine the new types of books being made and their workflows — single source, computational, and collabortive: the technologies, levels of digitization, collaborative working practice, the motivations, current challenges, and learning from book history. The workshop would bring together different perspective: collection management and curation, technology platforms, and book series publishers. A series of presentations will be made by 'work-in-progress' productions. The output of the workshop would be a mapping of workflow and tools issues for archives, collections, and scholars. This mapping would then feed into later 'book dashes' for a guide of 'workflows and tools' to be published by the GenR the open science communities platform.
Registration: https://t1p.de/registration-next-generation-books
More info: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/next-generation-books.…
Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind, raten wir zu einer schnellen Anmeldung. Wir freuen uns auf Sie!
Viele Grüße aus dem Culture Coordination Office in Berlin, Dresden, Hannover, Heidelberg, Mainz, Marburg und Paderborn
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Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe Mitglieder der Fachgesellschaften, Liebe Kolleg:innen,
wir freuen uns über die breite Resonanz und die bisher eingegangenen Anmeldungen und Vorschläge für das Forum am 30. November 2021.
Wir hatten Sie in der letzten E-Mail bereits informiert, dass wir in den nächsten drei Jahren Mittel zur Verfügung stellen können, die zur (Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services verwendet werden sollen. Daraus resultiert auch unser Aufruf für entsprechende Vorschläge.
Unter (Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services fassen wir ein breites Spektrum an Maßnahmen zur Konsolidierung, zur Weiterentwicklung sowie zur Neuentwicklung von Research Tools und Data Services. Dabei kann es um folgende Maßnahmen gehen: Anschlussfähigkeit der Software oder des Dienstes, Implementierung einer API, Portierung auf aktuelle Technologien, Code-Refactoring, Dokumentation, Konzeption bzw. Aufbau einer Testumgebung, Verknüpfung von Werkzeugen und/oder Services untereinander. Auch die Weiterentwicklung neuer Features ist davon umfasst. Ebenso können bestehende Bedarfe in Bezug auf wünschenswerte Neuentwicklungen mitgeteilt werden.
Bitte übermitteln Sie uns Ihre Vorschläge oder Bedarfe bis zum 14. November 2021 über folgendes Formular: https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/iFsHzREe6zwyAErD
Mehrfachvorschläge sind selbstverständlich ebenfalls möglich. Sollten Sie keine eigenen Beiträge mitbringen, sind Sie trotzdem herzlich willkommen an der Veranstaltung teilzunehmen und mitzudiskutieren. Eine Anmeldung hierzu ist über den oben genannten Link noch bis zum 28. November 2021 möglich.
Eine Übersicht über die vorgeschlagenen Maßnahmen und die bestehenden Bedarfe und die Veröffentlichung des Programms sind für die 46. KW geplant. Im Forum sollen dann alle Maßnahmen und Bedarfe kurz vorgestellt werden. Anschließend möchten wir dann mit Ihnen generische und fachspezifische Lösungen im Plenum und Kleingruppen diskutieren und so zu einer bedarfsgerechten Auswahl von Maßnahmen kommen. Diese werden wir anschließend im Culture Steering Board vorstellen, um zu einer Entscheidung über die Mittelvergabe zu kommen.
Wir freuen uns sehr auf Ihre Vorschläge, den Austausch und die kommende Zusammenarbeit mit Ihnen!
Lisa Dieckmann, Kristina Richts-Matthaei, Daniel Röwenstrunk, Sabrina Ujkasevic
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NFDI4Culture Coordination Office
Dr. Kristina Richts-Matthaei
Universität Paderborn
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe Culture Community,
es ist so weit: die Anmeldung für unser zweites Culture Community Plenary ist eröffnet!
Vom 17.-19.11.2021 kommt Culture Community mit dem Konsortium zusammen, um über Vergangenes und in der Zukunft liegendes miteinander ins Gespräch zu kommen. Dazu bieten wir unterschiedliche Formate wie anregende Workshops, Fachvorträge aus der Community und natürlich Berichte aus dem Konsortium.
Das Plenary beginnt am Mittwoch, den 17. November 2021 mit Workshops und einer ersten lockeren Vernetzungsveranstaltung.
Am Donnerstag, den 18. November wird es umfangreiche Berichte aus der Konsortiumsarbeit geben.
Das Plenary schließt am Freitag, den 19. November mit Vorträgen direkt aus der Community zu verschiedenen Tools, Projekten und Angeboten aus dem Bereich der Forschungsdaten.
Das Programm können Sie hier<https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/zweites-culture-commun…> einsehen.
Early Birds: Wenn Sie sich bis zum 26.10.2021 mit Angabe einer postalischen Adresse anmelden, bekommen Sie einen Konferenzpaket direkt nach Hause.
Gut zu wissen: Das gesamte Plenary findet online statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Ab dem 26.10. 2021 können Sie sich für einen der beiden Workshops am 17.11.2021 von 15-18 Uhr anmelden. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmendenzahl der Workshops begrenzt ist.
Wir freuen uns auf Sie!
Das Team aus dem Culture Coordination Office in Berlin, Dresden, Hannover, Heidelberg, Mainz, Marburg und Paderborn
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NFDI4Culture Coordination Office
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
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4Culture-Newsletter: Oktober 2021
Ein Jahr ist vergangen, seit das Konsortium NFDI4Culture seine Arbeit begonnen hat. In diesem Newsletter berichten wir über die vergangenen Veranstaltungen der einzelnen Aufgabenbereiche und geben Einblick in den NFDI4Culture-Helpdesk, der als einer der ersten Services des Konsortiums an den Start gegangen ist.
Weitere Informationen zur Welt von NFDI4Culture finden Sie auf unserem Portal unter: https://nfdi4culture.de/de/index.html
Folgen Sie uns auch auf: https://twitter.com/nfdi4culture
Ausblick auf kommende Veranstaltungen
* 14.10.2021: 7. #4CultureHour: Digitalisierung für die Wissenschaft
* 11.11.2021: 8. #4CultureHour (Thema wird noch bekannt gegeben)
* 17.-19.11.2021: Zweites Culture Community Plenary
* 30.11.2021: Forum „(Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services in NFDI4Culture“
* 9.12.2021: 9. #4CultureHour (Thema wird noch bekannt gegeben)
Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Meet and Greet mit der Community: Die #4CultureHour auf Twitter
* 5. #4CultureHour: Geisteswissenschaften & Digital Humanities (8. Juli 2021)
Zusammenfassung: https://twitter.com/i/events/1406917490538692609
* 6. #4CultureHour: Data Literacy (9. September 2021)
Zusammenfassung: https://twitter.com/i/events/1433422163265003520
20. April 2021:
Expert:innen-Forum „Nachhaltige Softwareentwicklung in NFDI4Culture“
Am 20. April 2021 fand das erste virtuelle Treffen des NFDI4Culture Expert:innen-Forums „Nachhaltige Softwareentwicklung“ statt. Im Forum treffen sich Softwareentwickler:innen, Fachwissenschaftler:innen und Vertreter:innen von Forschungsorganisationen und Infrastruktureinrichtungen, um sich zur nachhaltigen Entwicklung von Forschungssoftware auszutauschen und über entsprechende Strategien zu beraten. Es wird vom Arbeitsbereich „Forschungswerkzeuge und Datendienste“ im NFDI4Culture-Konsortium organisiert.
Bei diesem Treffen wurde zunächst der Arbeitsbereich vorgestellt und die grundsätzliche Idee des Forums für nachhaltige Softwareentwicklung erläutert. Es folgten eine ausführliche Vorstellungsrunde, eine thematische Einführung und eine Diskussion verschiedener Themen der nachhaltigen Softwareentwicklung. Einige zentrale Aufgabenfelder, die genannt wurden, sind die Entwicklung von Kriterien zur Entscheidung darüber, welche Forschungssoftware langfristig gefördert werden soll und die Frage nach einer Definition von Forschungssoftware. Im Hinblick auf die Beratung für nachhaltige Softwareentwicklung, die NFDI4Culture anbietet, wurde betont, wie wichtig es ist, frühzeitig mit Forscher:innen, Entwickler:innen, Projektleiter:innen und anderen Beteiligten ins Gespräch zu kommen. Begrüßt wurden die Pläne für konkrete Infrastruktur-Angebote für Forschungssoftware in NFDI4Culture, vor allem für die im Aufbau befindliche Software-Registry. Schließlich wurde darauf hingewiesen, dass es einen Wandel in der Wissenschaftskultur braucht, damit die Entwicklung von Forschungssoftware nicht mehr einfach vorausgesetzt wird, ohne gezielt geplant, gefördert und wertgeschätzt zu werden.
Das Forums-Treffen hat gezeigt, wie umfassend und komplex das Thema „Nachhaltigkeit für Forschungssoftware“ ist. Auf einer praktischen Ebene geht es nun darum, gezielt sinnvolle Handlungsbereiche für NFDI4Culture zu finden und zu verfolgen sowie konkrete Angebote für die 4Culture-Community zu entwickeln.
Eine ausführliche Version dieses Berichts finden Sie im DHd-Blog: https://dhd-blog.org/?p=15793
03. Mai 2021:
Standards für 4Culture-Daten — Einladung zum Gespräch
Der Arbeitsbereich 2 beschäftigt sich mit Standards im Hinblick auf Datenformate, Datenqualität und Datenkuratierung. Für die erste Forumsveranstaltung des Arbeitsbereiches wurden aus der GLAM-Community und von Forschungseinrichtungen sechs Expert:innen eingeladen für Lighting Talks aus den Bereichen Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft. Anschließend wurden die Themen der Lightning Talks in 90-minütigen, parallel stattfindenden Workshops vertieft.
1.) Anwendung des Formats MEI (Music Encoding Initiative) auf audiovisuelle Daten
* Benjamin W. Bohl (Bernd Alois Zimmermann-Gesamtausgabe, Goethe-Universität Frankfurt a. M.) und Axel Berndt (Center of Music and Film Informatics, Hochschule für Musik Detmold)
2.) Datenmodelle für Aufführungsdaten der darstellenden Kunst und Musik
* Klaus Illmayer (Theadok, Österreichische Akademie der Wissenschaften) und Andrea Hammes (FID Musikwissenschaft, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)
3.) Die Anforderungen an primäre Forschungsdaten von digitaler Bildwissenschaft, Kunstgeschichte und ihren Nachbardisziplinen
* Peter Bell (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
4.) Hot data – cold data: Qualitätsmanagement mit der neuen LIDO-Version 1.1
* Regine Stein (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
5.) Extraktion und automatisierte Klassifikation historischer Berufsbezeichnungen
* Katrin Moeller (Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt, Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
6.) Re-Collecting Theatre History. Überlegungen zur digitalen Nachlasserschließung aus theaterwissenschaftlicher Perspektive
* Nora Probst (Theaterwissenschaftliche Sammlung, Universität zu Köln)
Auf die Präsentationen und die Ergebnisse der Workshops können Sie hier zugreifen: https://cloud.nfdi4culture.de/s/csaRiTmxaNLefTE
<https://cloud.nfdi4culture.de/s/csaRiTmxaNLefTE>
An die Vorstellung der Workshop-Ergebnisse im Plenum schloss sich eine Diskussion über die Ausrichtung des Arbeitsbereichs an, der mit den Themen Standards und Datenqualität ein Querschnittsthema für nahezu alle Bereiche der NFDI vertritt und gleichzeitig die Alltagspraxis vieler konkreter Projekte berührt. Eine Herausforderung wird in der Balance zwischen spezifischen Interessen und allgemein greifenden Mindeststandards mit bestmöglichem Anschluss für Institutionen und Zielgruppen gesehen. NFDI4C möchte an bereits existierende Entwicklungen anknüpfen, diese ausbauen, unterstützen und vernetzen. Es soll keine Konkurrenz der Initiativen entstehen.
Geplant ist, jährlich eine größere Forumsveranstaltung durchzuführen. Der Dialog mit der Community wird aber in einer Reihe von kleineren themenbezogenen Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Gremien stets weitergeführt.
10. Juni 2021:
4Culture-Symposium Urheberrecht
Am 10. Juni 2021 führte der Arbeitsbereich „Rechtliche und ethische Aspekte“ das „Symposium Urheberrecht“ mit weit über 100 Teilnehmenden durch. Nach einem geschichtlichen Rückblick (Grischka Petri) und einer Auseinandersetzung mit den Fragen der Ethik beim Umgang mit sensiblen Kulturgütern (Dörte Schmidt) sowie einem Podium aus Recht und Praxis zum „Nutzen und Teilen für die Kulturwissenschaften“, wurde mit dem von Katharina de la Durantaye vorgestellten Urheberrechts-Memorandum ein Blick in eine Zukunftsvision für ein mögliches Urheberrecht gerichtet, das allen Beteiligten gerechter wird. Weitere Highlights der Veranstaltung waren zum einen die Vorstellung eines umfangreichen FAQ-Pakets von Creative Commons Deutschland, welches auf dem Symposium seine Premiere feierte, und die Präsentation des Legal Helpdesks von NFDI4Culture, der seine Arbeit in einem Werkstattbericht vorstellte. Dieser wird in Zukunft unterstützende Materialien erarbeiten, Anfragen aus der Wissenschaft bearbeiten und bei Policy-Fragen von Institutionen und Politik weiterhelfen.
Ein ausführlicher Konferenzbericht sowie alle Folien findet sich auf: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/proceedings-of-the-nfdi4cu…
15. Juni 2021:
NFDI4Culture-Forum Datenpublikation und -archivierung #2: Thema Langzeitarchivierung
Nach der gelungenen Kennenlernveranstaltung am 12. März 2021 zeichnete sich im Gespräch mit den Repositorienbetreibern ab, dass besonders die nachhaltige Aufbewahrung von Forschungsdaten sowie der dauerhafte Erhalt von digitalem Kulturgut ein zentrales Anliegen ist, was einer ausführlichen Diskussion bedarf. Aus diesem Grund fand das NFDI4Culture-Forum Datenpublikation und -archivierung #2 am 15. Juni 2021 zum Thema digitale Langzeitarchivierung statt. Ziel der Veranstaltung war es, einerseits einen Einblick in die Grundlagen der Langzeitarchivierung zu geben, andererseits die individuellen Erwartungen an die Langzeitarchivierungsdienste sowie fachdisziplinspezifische Herausforderungen bzw. Bedarfe zu ermitteln.
Der erste Teil des Forums beschäftigte sich zunächst mit der Frage, was unter LZA eigentlich zu verstehen ist und welchen Zwecken sie dient. Im Anschluss daran wurden die verschiedenen Modelle (Bitstream-Archivierung, Formatmigration, Emulation) und ihr mögliches Zusammenspiel vorgestellt. Zur besseren Illustration folgte eine Übersicht der Angebote der Veranstalter: SLUBArchiv.digital (SLUB Dresden), heiARCHIVE (Universität Heidelberg) und RADAR (FIZ Karlsruhe). Im zweiten Abschnitt wurde unter der Überschrift "Wege ins Archiv" der Prozess und die Probleme der Langzeitarchivierung eingehend erläutert. Themen waren die Bewertung von archivwürdigen Materialien, Identifikation signifikanter Eigenschaften, Auswahl archivfähiger Formate, Anforderungen bei der Digitalisierung und SIP-Erzeugung sowie deren Ingest und Access. Im Anschluss folgte eine Diskussionsrunde, bei der die Teilnehmenden ihre Fragen stellen und ihre Anliegen schildern konnten. Dank des Feedbacks der Teilnehmer:innen des zweiten Forums wurde deutlich, dass ein konkreter Bedarf an umfangreichen Beratungsangeboten, besonders im Hinblick rechtlicher Fragen und der Ermittlung von signifikanten Eigenschaften, besteht.
Nachdem bei diesem Forum die Dienste des Aufgabenbereichs Datenpublikation und Langzeitarchivierung im Mittelpunkt standen, werden in der nächsten Veranstaltung "Forum Datenpublikation und -archivierung #3 – Wie archivieren und publizieren Sie Ihre Forschungsdaten?" am 15. September 2021 konkrete Anwendungsfälle aus der Community vorgestellt und besprochen werden.
17./18. Juni 2021:
Forum – Forschungsdatenmanagement als Teil der Hochschullehre in der Culture Community
Die Cultural Research Data Academy (CRDA) versteht sich innerhalb von NFDI4Culture als interdisziplinäre und dezentrale Institution zur Bündelung und Entwicklung von fachspezifischen und bedarfsorientierten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Data und Code Literacy. Das diesjährige Forum der CRDA fragte nach dem Stellenwert des Themas Forschungsdatenmanagement in der akademischen Ausbildung in den für NFDI4Culture relevanten Fächern. Damit bildete es den Auftakt für einen fortlaufenden Austausch über die diversen Aspekte der Aus- und Weiterbildung im Bereich Data und Code Literacy innerhalb der Culture Community.
Die Veranstaltung fand am 17. und 18.06.2021 als digitaler Workshop statt. Aufgegliedert in vier Panels widmete sich der Workshop zunächst den Erfahrungen, die bislang in generischen Ausbildungsangeboten gewonnen werden konnten und die als wichtige Grundlage für die Culture Community dienen können. Die folgenden Panels nahmen interdisziplinäre Lehrangebote in den Blick, wobei im letzten Themenblock fach- und medienspezifische Vermittlungsansätze im Fokus standen. Vierzehn Inputreferate gaben den Teilnehmenden Einblicke in Best Practices und adressierten Herausforderungen und Probleme bei der Verankerung des Themas Forschungsdatenmanagement in der Lehre. Die verschiedenen Beiträge verdeutlichten die große Bandbreite von Konzepten und Formaten, die bereits innerhalb der Culture Community in der FDM-Ausbildung Anwendung finden. Einen Überblick über diese bietet der ausführliche Veranstaltungsbericht auf der Website von NFDI4Culture: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/forschungsdatenmanagement-…
Neben den Panels widmete sich eine separate Diskussionsrunde mit allen Teilnehmenden der (bewusst zugespitzten) Frage, ob die Culture Community einen Kompetenzrahmen für die FDM-Ausbildung benötige. NFDI4Culture möchte als Vernetzungs- und Vermittlungsplattform den Abstimmungsprozess zur Schaffung eines auf die Communities zugeschnittenen Kompetenzrahmens moderieren. In der Diskussion, die auch in Zukunft fortgesetzt werden soll, stand vor allem der Austausch über die Erfahrungen und Bedarfe in Bezug auf entsprechende Rahmenwerke im Mittelpunkt.
29. Juli 2021:
2nd Workshop on Wikibase in Knowledge Graph based Research Data Management (NFDI) Projects
Am 29. Juli 2021 haben FIZ Karlsruhe und die Technische Informationsbibliothek (Hannover) im Namen von NFDI4Culture Datenmanager:innen und Forschende zum 2. Wikibase Workshop eingeladen. Dort wurden im ersten Teil laufende Wikibaseprojekte vorgestellt, während sich die Teilnehmenden im zweiten Teil in drei verschiedene Diskussionsgruppen zu verschiedenen Phasen der Arbeit mit Wikibase zusammengefunden haben.
Vorträge:
* RaiseWikibase: Towards fast data import into Wikibase (Renat Shigapov, Universitätsbibliothek Mannheim)
* GND meets Wikibase (Thomas Bauer, DNB)
* The ArtBase Wikibase and updated query service (Dragan Espenschied, Rhizome)
Diskussionsgruppen:
* WikiBase Installation (Moderatoren: Bayan Hilles und Thomas Arrow (Wikimedia Deutschland))
In dieser Diskussion ging es um die aktuellen Herausforderungen bei Konfiguration und Deployment einer eigenen Wikibase Instanz.
* Data Upload (Moderatorinnen: Lozana Rossenova und Lucia Sohmen (TIB))
In dieser Diskussion ging es um die Erfahrungen mit dem Massenupload von teilweise komplexen Daten.
* Ontology Modeling (Moderator:innen: Oleksandra Bruns, Tabea Tietz, Jonas Oppenländer, Harald Sack (FIZ Karlsruhe))
In der dritten Diskussion warden die verschiedenen Herausforderungen besprochen, die beim Modellieren von Ontologien in Wikibase auftreteten.
Das FIZ Karlsruhe und die Technische Informationsbibliothek werten die Ergebnisse der Diskussionen aus und werden mit Wikimedia Deutschland zusammenarbeiten, um die erkannten Anforderungen in einen Aktionsplan umzusetzen. Die Ergebnisse werden als White Paper auf dem NFDI4Culture Portal veröffentlicht.
Einen ausführlichen Bericht (auf Englisch) zu dem Workshop finden Sie auch auf unserem Portal: https://nfdi4culture.de/news-events/news/report-from-nfdi4cultures-2-wikiba…
15. September 2021:
NFDI4Culture Forum Data Publication and Archiving #3 Use Cases - Wie archivieren und publizieren Sie Ihre Forschungsdaten?
Im bereits dritten Forum des Arbeitsbereichs 4 „Datenpublikation und Langzeitverfügbarkeit“ standen Anwendungsbeispiele aus der Praxis und die konkreten Bedarfe der unterschiedlichen Fachcommunities im Mittelpunkt.
Zu diesem Zweck wurden Forschende aus den Bereichen Kunstgeschichte, Architektur, Musik, Medienwissenschaft und der Darstellenden Künste eingeladen, ihre Erfahrungen und Herangehensweisen zu nachhaltiger Sicherung und langfristigem Verfügbarmachen von Forschungsergebnissen vorzustellen. Die sich daraus ergebenden Anforderungen sind ein wichtiger Wegweiser für das weitere Vorgehen im Bereich Datenpublikation und Langzeitarchivierung. Wichtige Themen, die sich aus den Vorträgen und der Diskussion ergaben, waren u.a.:
* Erarbeitung von Standards in allen Bereichen
* Workflows bei der Nutzung von mehreren Publikationsplattformen für ein Projekt
* Zusammenarbeit bei kontrollierten Vokabularen und Metadatenstandards
* Bessere Verknüpfung der Publikationen untereinander
* Handreichungen zu Langzeitarchivierung
* Verbesserte Möglichkeiten der Recherche von Bilddaten
* Umgang mit unsicheren Daten
* Verbesserung von Software für Forschungsdaten und Entwicklung von kostengünstigen Geschäftsmodellen
* Probleme der Rechteklärung bei Bild- und AV-Medien
* Einbindung der Expertise der FIDs
* Unterstützung und Berücksichtigung von internationalen Projekten
Das Feedback der Teilnehmenden des dritten Forums war insgesamt positiv. Im Gesprächsaustausch wurde deutlich, dass ein konkreter Bedarf an Beratungsangeboten wie bspw. Handreichungen zu 3D-Daten aber auch an der Klärung allgemeiner Urheberrechtsfragen besteht. Im Nachgang wurden die Folien der einzelnen Vorträge den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.
07.-08. Oktober 2021:
Digitalisierung für die Wissenschaft in NFDI4Culture – Community Kick-off
Ein Bericht folgt im nächsten Newsletter.
NFDI4Culture kurz erklärt: Was ist ...
... der Culture Helpdesk ?
Der NFDI4Culture-Helpdesk berät Angehörige von Forschungseinrichtungen und GLAM-Institutionen zu allen Fragen rund um das Management von Forschungsdaten im Bereich des Konsortiums und in allen Phasen des Datenlebenszyklus: von der Antragstellung über die Suche nach geeigneten Repositorien für die Publikation bis hin zur langfristigen Sicherung der Forschungsergebnisse und zu Fragen der Aus- und Weiterbildung im Bereich Data und Code Literacy. Dabei unterstützt der Helpdesk gleichermaßen Neulinge wie Expert:innen, Doktorand:innen und Mitarbeiter:innen von GLAM-Einrichtungen sowie Citizen Scientists.
Keine Beratung gleicht einer anderen und in jeder Anfrage muss eine Vielzahl an unterschiedlichen Aspekten berücksichtigt werden. Daher bringen alle Arbeitsbereiche in NFDI4Culture ihre jeweiligen Expertisen in den Helpdesk ein. Dazu gehören, in einer unvollständigen Auflistung:
* Organisatorische und technische Fragen zu Digitalisierungsprozessen von Kulturgütern (2D, 3D, Audio, Video, AR/VR),
* Fragen rund um Datenqualität und Standards,
* Hilfestellung bei der Umsetzung der FAIR-Prinzipien und der Umsetzung ethischer Grundsätze (CARE-Prinzipien),
* Entwicklung, Konsolidierung, Betrieb und Zertifizierung von nachhaltigen, interoperablen Forschungswerkzeugen und Datendiensten,
* fachliche Unterstützung in allen Phasen des Publikationsprozesses unter Einhaltung der FAIR-Prinzipien, insbesondere für multimodale Publikationen und deren Archivierung in Repositorien,
* Unterstützung und Information für Forschende und Institutionen zu datenrechtlichen und ethischen Fragen, etwa zum Urheberrecht, zu Eigentums- und Persönlichkeitsrechten (Datenschutz) oder zum Umgang mit kulturell sensiblen Objekten,
* Beratung zu Inhalten, organisatorischer Entwicklung und Gestaltung von Schulungen sowie zu Workshops, Lehrmodulen und anderen Formaten zu Data und Code Literacy im Bereich kultureller Daten.
* Informationen zu möglichen Förderprogrammen und Vorraussetzungen für Antragstellungen, Verbindung zu den Task Areas für alle Fragen rund um das Forschungdatenmanagement in Anträgen.
Der Helpdesk ist seit Projektbeginn aktiv und seit dem Launch des Portals über ein Webformular erreichbar:
https://nfdi4culture.de/de/kontakt.html
Die Serviceangebote im Einzelnen werden hier beschrieben:
https://nfdi4culture.de/go/helpdesk
Die Antwort heißt: Vernetzung
Zu den Klient:innen gehörten bisher Landesmuseen, Drittmittelprojekte, Bibliotheken, Kunsthochschulen und Forschende aller Qualifikationsstufen und aus allen 4Culture-Fachrichtungen. In den Beratungen ging es u.a. um Projekte zu Ludwig van Beethoven und um Asta Nielsen, um historische Kinderbücher und um Wandmalereifragmente, um Visualisierungs-Software, um Datenmanagementpläne und um das Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz. Jede Anfrage wird einem/einer "Datenlots:in" im Helpdesk-Team zugeteilt, der/die die Beratung koordiniert und für fachspezifische Aspekte einer Beratung auf die Expert:innen in den Arbeitsbereichen von NFDI4Culture zurückgreifen kann. Selbstverständlich werden alle Informationen und Dokumente einer Beratung vertraulich behandelt.
Eine wichtige Regel im Helpdesk lautet, dass jede Anfrage sich in alle Richtungen weiter entwickeln kann: Was beispielsweise als konkrete Frage zur Lizenzvergabe beginnt, kann in die Vermittlung einer Kooperation mit anderen Projekten münden. Sehr oft steht hinter einer Anfrage der Wunsch nach der Vernetzung mit ähnlichen Projekten oder anderen Forschenden. Ganz im konsortialen, kooperativen Geiste der NFDI sieht der Helpdesk daher seine Aufgabe nicht nur darin, Informationen zu liefern, sondern auch darin, Forschende, Projekte und Institutionen miteinander in Verbindung zu bringen: um so nicht nur einzelne Projekte, sondern die Entwicklung der gesamte Domäne von NFDI4Culture zu unterstützen.
In den Worten von Grischka Petri, Kunsthistoriker, Jurist und Urheberrechts-Experte im Helpdesk-Team: »Langweilig wird es nie.«
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
Universität Heidelberg
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
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