Dear 4Culture Community,
we would like to invite you to the Focused Tutorial on Capturing, Enriching, Disseminating Research Data Objects on 24th–25th of November 2022.
This cross-disciplinary tutorial on tools and methods provides brief introductions to use cases from NFDI4Culture<https://nfdi4culture.de/news-events/events/focused-tutorial-research-data-o…>, <https://www.text-plus.org/> Text+<https://www.text-plus.org/> and <https://www.berd-nfdi.de/> <https://www.berd-nfdi.de/> BERD@NFDI<https://www.berd-nfdi.de/>.
Presented use cases address capture, enrichment and dissemination of research data objects. Capture involves the creation of digital surrogates (e.g. with OCR) or the representation of existing artefacts in a digital representation (e.g. transcription). This is followed by the enrichment (e.g. annotation, tagging and association) of research data objects and is summarised with their dissemination, i.e. making them available and sharing them to support collaboration and reuse.
This Focused Tutorial will provide knowledge, methodological and technical expertise in the areas of data, metadata, taxonomies and standards with a view to the FAIR principles, and promotes a cross-disciplinary exchange and networking between the participating consortia.
Program
24th November, 10.30 a.m. – 12.45 p.m.
* “Extracting research data from historical documents with eScriptorium and Python” by Jan Kamlah, Thomas Schmidt and Renat Shigapov
* “Mixing and matching: Combining HTR and manual transcription for heterogeneous collections” by Melanie Seltmann and Stefan Büdenbender
* “Derived text formats and their evaluation” by Keli Du
24th November, 2.15 p.m. – 4.30 p.m.
* “Generic vocabularies for RDM: Use and reuse of TaDiRAH” by Luise Borek and Canan Hastik
* “Editions and Linked Data: Some modes of application” by Philipp Hegel
* “Linked open data management with WissKI” by Mark Fichtner and Robert Nasarek
25th November, 10.00 a.m. – 12.30 p.m.
* “Wikibase+ Semantic enrichment of media” by Lozana Rossenova
* “Semantic dissemination by Wikibase knowledge graphs” by Renat Shigapov
* “Scholarly Information Extraction for research knowledge graphs” by Stefan Dietze
*Keynote to be announced (12.30 p.m.- 1 p.m.)
The hybrid event will take place at University of Mannheim. If you want to take part, live or online, please register here<https://www.berd-nfdi.de/focused-tutorial-on-capturing-enriching-disseminat…>. The tutorials will be held either in English or in German.
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe 4Culture-Community,
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und viel ist in den letzten Monaten passiert. Wir blicken zurück auf spannende Veranstaltungen und freuen uns auf die, die noch vor uns liegen.
Damit Ihr nichts verpasst, findet Ihr weitere Informationen zur Welt von NFDI4Culture auf unserem Portal unter: https://nfdi4culture.de/de/index.html
Oder folgt uns auf Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Inhaltsübersicht
* Ausblick auf kommende Veranstaltungen
* Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Ausblick auf kommende Veranstaltungen
3./4. November 2022: 2. CRDA Forumsveranstaltung "GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen"
Die Cultural Research Data Academy (CRDA<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-6.html>) des Konsortiums für Forschungsdaten materieller und immaterieller Kulturgüter (NFDI4Culture) widmet sich als interdisziplinäre und dezentrale Institution den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Data und Code Literacy für die Fachcommunities des Konsortiums. In diesem Jahr richtet die Cultural Research Data Academy ein Forum mit dem thematischen Schwerpunkt „GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen" vom 03.11. bis 04.11.2022 in Marburg aus.
Die Hybridveranstaltung wendet sich an GLAM-Mitarbeiter:innen, Volontär:innen und Studiengangskoordinator:innen mit Fragen zu bestehenden und Ideen zu fehlenden Aus- und Weiterbildungsangeboten im GLAM-Bereich (Galleries, Libraries, Archives, Museums), mit einer thematischen Bandbreite von Forschungsdatenmanagement bis zu Data und Code Literacy. Daher präsentiert sich das Forum als Austausch- und Vermittlungsplattform und bietet in diesem Rahmen vielseitige Vernetzungsformate an, in denen Teilnehmer:innen die Services von NFDI4Culture, Nachwuchsinitiativen und Institutionen vor Ort kennenlernen und sich austauschen können.
Zum Programm und der Anmeldung: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/save-the-date-glam-dig…
17. November 2022: NFDI4Culture-Forum Datenpublikation und -archivierung #5: Persistent Identifiers
Das nächste Forum des Aufgabenbereiches „Datenpublikation und Langzeitarchivierung“ (Task Area 4<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-4.html>) widmet sich dem Thema "Persistent Identifiers" (PIDs). Unter einem persistenten Identifikator wird ein permanenter und eindeutiger Verweis auf eine digitale Ressource verstanden, um sie somit auffindbar und zitierfähig zu machen. In der geplanten Veranstaltung möchten wir einen Überblick über diverse Identifikatoren geben und darüber sprechen, welche Persistent Identifiers für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community geeignet sind und wie eine gute Praxis für die Transparenz nach außen entstehen kann.
Das Forum am 17. November 2022, 9–14.30 Uhr richtet sich sowohl an Betreiber als auch Nutzende von Publikations- und Datendiensten. Für die Onlineveranstaltung sind Impulsvorträge zu den von verschiedenen Diensten verwendeten PIDs geplant. In Ergänzung dazu werden externe Anbieter und Initiativen, die sich auf die permanente Identifikation im Umfeld von digitalen Forschungsdaten und -ergebnissen spezialisiert haben, eingeladen, ihre Lösungen zu präsentieren.
Für weitere Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/forum-data-publication…
Save the Date: Drittes Culture Community Plenary
Das Culture Community Plenary (CCP) ist die größte jährliche Veranstaltung von NFDI4Culture und zugleich ein zentraler Ort für den Austausch zwischen dem Konsortium und der Community, aber auch für die Akteur:innen in der Community untereinander. Es dient dem Kennenlernen, der Berichterstattung über die bisher erreichten Ziele und dem Ausblick auf die weiteren Entwicklungen. Das Plenary wird zum dritten Mal vom 29.–31. März 2023 und in Teilen als Hybridveranstaltung stattfinden. Neben den obligatorischen Berichtsteil des Konsortiums zu aktuellen Stand wird es wieder interessante Inputs von Akteur:innen aus der NFDI4Culture Communty geben. Im kommenden Frühjahr möchten wir besonders den direkten Austausch und die Vernetzung fördern. Wir haben für den letzten Tag ein besonderes Format geplant, damit ihr das Konsortium hautnah mit all seinen Facetten erleben könnt. Neugierig geworden? Dann notiert euch den Termin und bleibt gespannt.
22./23. Novembber 2022: LIDO-Schulung online
Der Aufgabenbereich „Standards, Datenqualität und Kuratierung“ des Konsortiums NFDI4Culture (Task Area 2<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-2.html>) lädt Sie herzlich zu einer kostenlosen LIDO-Schulung (online) am 22./23. November 2022, jeweils von 10–13 Uhr, ein. Die Veranstaltung beginnt mit einer einstündigen Einführung, die einen Einblick gibt über Geschichte, Designprinzipien, den Aufbau eines LIDO-Dokuments und LIDO Anwendungsprofile. Im Anschluss an die Einführung werden die verschiedenen Informationsbereiche, Informationsgruppen, Elemente und Attribute von LIDO vorgestellt und anhand von Beispielen näher beleuchtet und diskutiert.
Detaillierte Informationen zum Ablauf und der Anmeldung sowie im Vorfeld bereitgestellte Arbeitsmaterielien finden Sie unter: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/lido-training-online-n…
Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Meet and Greet mit der Community: Die #4CultureHour auf Twitter
* 12. #4CultureHour: Welchen Stellenwert haben wissenschaftliche Forschungsdaten in Krisenzeiten? #ausderkriselernen (13.10.2022)
Zusammenfassung: https://twitter.com/i/events/1582709999205289984
Juli 2022: Update RADAR4Culture
Seit dem letzten Software-Release im Juli 2022, können in RADAR4Culture Forschungsdatensätze mit einem unbegrenzten Embargo publiziert werden. Hierbei werden ausschließlich die beschreibenden Metadaten veröffentlicht, die eigentlichen Forschungsdaten bleiben dauerhaft nicht öffentlich zugreifbar. Über eine Anfrage- bzw. Freigabeoption können diese Datensätze jedoch individuell mit anderen registrierten Nutzerinnen und -Nutzern geteilt werden.
Bisher können Datenpublikationen in RADAR4Culture mit Embargofristen von 1 bis 12 Monaten verzögert werden, zum Beispiel um Auflagen von Fachzeitschriften zu erfüllen. Im Einzelfall kann es aber Gründe geben, Forschungsdaten dauerhaft nicht öffentlich zugänglich zu machen, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen oder im Kontext von Patentanmeldungen, Geheimhaltungsklauseln in Kooperationsvereinbarungen etc.. Mit der neuen Publikationsoption "unbegrenztes Embargo" haben Datengeberinnen und Datengebern die Möglichkeit, Forschungsdaten, die ansonsten nur archiviert werden könnten, den FAIR-Prinzipien („Findable, Accessible, Interoperable, ReUsable“) folgend bestmöglich mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Weitere Details zum neuen Feature finden Sie hier: https://radar.products.fiz-karlsruhe.de/de/radarfeatures/unbegrenztes-embar…
Mehr Informationen zur Nutzung von RADAR4Culture sind hier verfügbar: https://radar.products.fiz-karlsruhe.de/de/radarabout/radar4culture#sie+hab…
02. August 2022: Linked Open Data Meeting: Knowledge Graph Strategy
Die Linked Open Data Working Group veranstaltet monatlich Treffen, um über neue Entwicklungen im Linked Data Bereich in NFDI4Culture zu informieren und über relevante Themen zu diskutieren. Im August berichtete die Task Area 5 vom Status Quo des Culture Knowledge Graphs.
In der Präsentation wurde die vor kurzem veröffentlichte NFDICO Core Ontology vorgestellt, die Datenressourcen, Personen, Institutionen, Eypertise, User Stories, Services und Events im 4Culture Bereich abdeckt. Diese wird zum Beispiel benutzt, um die Metadaten im 4Culture Webportal abzubilden. Authorisierte Nutzer können dazu beitragen. Der Graph kann über ein Sparql Interface abgefragt werden. In einem nächsten Schritt soll auch das geplante Tools Registry (Task Area 3) darin integriert werden.
Im nächsten halben Jahr wird die Ontologie erweitert, um auch andere Konsortien abzudecken. Zusätzlich soll der Knowledge Graph föderierte Anfragen ermöglichen, wodurch Daten aus anderen Linked Open Data Ressourcen in die Suche miteinbezogen werden können. Dafür werden verschiedene Entwicklungen unternommen, um die Verknüpfung zu anderen Ressourcen zu vereinfachen. Unter anderem wird der Culture Knowledge Graph Schlüsselattribute aus bisher unverbundenen Datensets indexieren. Weiterhin werden Spezifikationen für Datensets entwickelt, die in den Culture Knowledge Graph integriert werden sollen.
Wenn Sie an der Linked Open Data Working Group interessiert sind, können Sie sich hier (https://lists.nfdi.de/postorius/lists/nfdi4culture-lod.lists.nfdi.de/) für die Mailing List eintragen. Einen Bericht über eine weitere Veranstaltung der Working Group, den Terminology Service Workshop vom September, finden Sie hier: https://zenodo.org/record/7100818
11. August 2022: Helpdesk für Ukraine ist online
Im Krieg gegen die Ukraine werden nicht nur materielle Bestände vernichtet oder geraubt, es gehen auch Digitalisate und Katalogdaten dieser Bestände unrettbar verloren. So werden mit den Originalen auch ihre Abbilder zerstört. Mit dem Verlust der Archiv- oder Depotsystematik und Erfassungssysteme wird eine Rekonstruktion der Verluste nach dem Ende des Krieges oft unmöglich. Um den Kolleg:innen in ukrainischen GLAM-Institutionen (Galeries, Libraries, Archives and Museums) bei der Datenrettung umfänglich Hilfe zu leisten, hat NFDI4Culture als Konsortium für Kulturdaten in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur ein eigenes mehrsprachiges Portal eingerichtet, durch das ein dreizehnköpfiges Helpdesk-Team für Anfragen erreicht werden kann. Diese Anfragen können von allgemeiner Erstinformation über technische Spezialfragen zu Normdaten und Softwareeinsatz bis zu Förderempfehlungen reichen. So entsteht eine zentrales Beratungsangebot für die Rettung lokaler Kultur und deren digitaler Repräsentation. Außerdem konnte aus Konsortialmitteln Dr. Maryna Nazarovetz an der TIB Hannover (einer mitantragsstellenden Institution) eingestellt werden, die als ukrainische Bibliothekarin und Informationswissenschaftlerin die Bedarfe und Verhältnisse vor Ort einschätzen und vermitteln kann. Für die Koordinierung der Hilfsangebote arbeitet NFDI4Culture eng mit der Initiative SUCHO (Saving Ukrainian Cultural Heritage Online) sowie der Schwedischen Nationalbibliothek, der Gesellschaft für Archiv- und Informationsmanagement in Schweden und dem Österreichischen Zentrum für Digitale Geisteswissenschaften zusammen.
Zum Helpdesk: https://nfdi4culture.de/de/contact-ukraine-support.html
Zur offiziellen Pressemitteilung: https://www.adwmainz.de/nachrichten/artikel/sucho-und-nfdi4culture-koordini…
5.–9. September 2022: Edirom Summer School 2022
Nachdem die jährliche Edirom-Summer-School (ESS) zweimal ausschließlich online stattfinden konnte, wurde die 13. ESS nun wieder in Präsenz mit der gewohnt positiven Resonanz abgehalten. Vom 5. bis 9. September 2022 wurden im Heinz-Nixdorf-Institut der Universität Paderborn insgesamt 13 Workshops durchgeführt, die fachübergreifend sowohl als Einstieg, als Vertiefung sowie zur weiteren Profilierung im Bereich der Digital Humanities genutzt wurden.
Die Kursangebote waren in fünf parallel angebotenen Zügen mit folgenden Themen organisiert: Textcodierung (TEI), Musikcodierung (MEI), Grundlagentechnologien (git, python, xTech), fortgeschrittene Thematiken (Statistik, automatische Anreicherung usw.) sowie ein Wochen-Kurs zur Digitalen Edition. Die Kursleiter:innen waren wieder eine produktive Mischung aus erfahrenen ESS-Dozent:innen und neuen Köpfen.
Besonders hervorzuheben ist hier, dass die Angebote auch diesmal nicht auf musikbezogene Themen beschränkt waren, und dass in dem MEI-Zug erstmals einen Kurs zu älterer Musik angeboten werden konnte, nämlich eine Einführung in die Codierung von Mensuralnotation in MEI. Der MEI-Einführungskurs, alljährliches Zugpferd bei der ESS, war auch in diesem Jahr einer der bestbesuchten Workshops, wobei generell die Nachfrage nach einführenden Angeboten unter den etwa 80 Teilnehmern am höchsten war.
Als äußerst inspirierend wurde die interdisziplinäre Keynote von Aline Deicke empfunden. Mit ihrem Vortrag "Zwischen ›black box‹ und Quellenproblem – Herausforderungen an eine archäologisch-historische Netzwerktheorie" eröffnete sie vielfältige Einblicke in das brandaktuelle Thema der "Netzwerkforschung" aus einer interdisziplinären Perspektive – ganz im Sinne der Digital Humanities.
Im kommenden Jahr wird die Edirom-Summer-School nicht im gewohnten Format stattfinden können, denn auf Initiative des Virtuellen Forschungsverbunds Edirom (ViFE https://www.edirom.de/, wird es 2023 zum ersten Mal überhaupt eine gemeinsame Konferenz der TEI- und der MEC-Community geben! Da diese internationale Premiere einer Joint-Conference in den gleichen Zeitraum wie die ESS fallen würde, arbeiten wir noch an einem modifizierten Konzept für die 14. Edirom-Summer-School; die Details werden dann wie gewohnt u. a. unter https://ess.uni-paderborn.de/ veröffentlicht.
15. September 2022: Zweites Forum „(Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services in NFDI4Culture“
Der Arbeitsbereich "Forschungswerkzeuge und Datendienste" veranstaltete am 15. September 2022 von 9 bis 12 Uhr ihr zweites Community-Forum „(Weiter-)Entwicklung von Research Tools & Data Services in der NFDI4Culture“. Ziel der Forumsveranstaltung war es, in Abstimmung mit Forschenden und Mitgliedern der verschiedenen Fachgesellschaften die Bedarfe der Community hinsichtlich Forschungswerkzeugen und Datendiensten zu ermitteln.
Im Zeitraum vom 29. Juli bis 29. August 2022 wurden die Fachgesellschaften und damit die Communities von NFDI4Culture aufgefordert, Vorschläge für Neu- und Weiterentwicklungen von Forschungswerkzeugen und Datendiensten einzureichen. Über das Einreichungsformular wurden u. a. Kriterien wie die Relevanz für die Community, Grad der Nachhaltigkeit, Alleinstellungsmerkmale des Projekts sowie eventuelle Parallelentwicklungen abgefragt. Auch bereits geförderte Maßnahmen hatten die Möglichkeit, sich erneut zu bewerben.
Nach Ablauf der Einreichungsfrist wurden von den eingegangenen Vorschlägen 16 Projekte zu dieser Forumsveranstaltung eingeladen. Innerhalb des dreistündigen Forums hatten interessierte Teilnehmer:innen die Möglichkeit, in Breakout-Räumen den Antragstellenden Fragen zu ihren jeweiligen Projekten zu stellen, über geplante Entwicklungen zu diskutieren oder kurze Einblicke in die Tools und Services zu bekommen. Die gewinnbringenden Diskussionen wurden in Protokollen und auf einem Miroboard festgehalten. Im Anschluss kamen die über 80 Teilnehmenden wieder zusammen, um letzte Eindrücke auszutauschen und ein abschließendes Feedback zu geben.
In den kommenden Wochen wird das Organisationsteam des Arbeitsbereiches die Einreichungen besprechen und basierend auf den Forumsergebnissen eine Entscheidungsgrundlage erarbeiten. Diese wird im Anschluss dem Culture Steering Board vorlegt, welches am 18. November 2022 über die Förderung der Projekte diskutieren und beschließen wird. Die Bekanntgabe der Entscheidung erfolgt dann zeitnah über das NFDI4Culture Portal und der nächsten Newsletter-Ausgabe im Januar 2023.
Mit der Veranstaltung soll an den Erfolg des Forums<https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/forum-weiter-entwicklung-d…> im letzten Jahr angeknüpft werden, in dem Werkzeuge, Dienste und Frameworks aus verschiedenen Fächern der NFDI4Culture-Community vorgeschlagen und diskutiert wurden. Auf Grundlage der Forumsdiskussion konnten dem Culture Steering Board für die Förderperiode 2022 sechs Maßnahmen zur Förderung vorgeschlagen werden, die anschließend zur Förderung angenommen wurden.
Weitere Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/2nd-forum-further-deve…
3D-HACKATHON | BERLIN 2022 - CREATING NEW DIMENSIONS
Ein Bericht zum Kick Off-Event am 24./25. September 2022 und dem Finale am 24. Oktober 2022 folgt im nächsten Newsletter im Januar 2023.
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
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~ English invitation see below ~
Wer gern das Metadatenschema LIDO (Lightweight Information Describing Objects) näher kennenlernen möchte, hat nun Gelegenheit dazu!
Der Aufgabenbereich „Standards, Datenqualität und Kuratierung“ des Konsortiums NFDI4Culture (Task Area 2<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-2.html>) lädt Sie herzlich zu einer kostenlosen LIDO-Schulung (online) am 22./23. November 2022, jeweils von 10-13 Uhr, ein.
Die Veranstaltung beginnt mit einer einstündigen Einführung, die einen Einblick gibt über Geschichte, Designprinzipien, den Aufbau eines LIDO-Dokuments und LIDO Anwendungsprofile. Diese Einführung kann auch separat gebucht werden, wenn Sie nicht die gesamte Schulung besuchen möchten.
Im Anschluss an die Einführung werden die verschiedenen Informationsbereiche, Informationsgruppen, Elemente und Attribute von LIDO vorgestellt und anhand von Beispielen näher beleuchtet und diskutiert. Bitte bringen Sie gern Objektdatensätze aus Ihrem Arbeitsfeld mit (das ist aber keine Voraussetzung). Wenn Sie Wünsche an die Schulung oder spezielle Fragen rund um die Anwendung von LIDO haben, tragen Sie diese gern in das Anmeldeformular ein.
Wer möglichst viel von der Schulung mitnehmen möchte, kann – muss aber nicht! – im Vorfeld die unten genannten Materialien ansehen und kann sich am 22. November zusätzlich zur Schulung den Nachmittag für freiwilliges Eigenstudium oder freiwillige Vertiefung in Kleingruppen freihalten. Wir stellen dafür Arbeitsaufgaben zur Verfügung.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme!
Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte gern unter: lido-feedback(a)sub.uni-goettingen.de<mailto:lido-feedback@sub.uni-goettingen.de>
Referentinnen
Die Veranstaltung wird durchgeführt von Barbara Fichtl von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen und Lisa Quade von der Fachstelle Museum der Deutschen Digitalen Bibliothek. Beide sind in der LIDO-AG der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbunds aktiv.
Anmeldung
LIDO-Schulung 22./23. November, je 10-13 Uhr
https://events.gwdg.de/e/lido-schulung-2022
LIDO-Einführung 22. November 10-11 Uhr
https://events.gwdg.de/e/lido-einfuehrung-2022)
Wer sich zur Schulung angemeldet hat, braucht sich NICHT zusätzlich zur Einführung anzumelden. Die Einführung ist Teil der Schulung, kann jedoch separat gebucht werden, falls Sie sich nicht zur gesamten Schulung anmelden möchten.
Konferenzlink
Den Konferenzlink schicken wir Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung zu.
Materialien zur Vorbereitung
Die Lektüre folgender Materialien ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Wir empfehlen jedoch für die Vorbereitung, im Vorfeld einen Blick darauf zu werfen.
LIDO-Handbuch Malerei und Skulptur
Eine Beschäftigung mit dem Handbuch bietet sich für alle an, die bislang mit LIDO noch keine oder wenig Berührung hatten:
Handbuch: https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1026
Anwendungsbeispiele und Mapping-Tabelle: https://doi.org/10.11588/data/CHEPS6
LIDO-Website (CIDOC)
https://lido-schema.org<https://lido-schema.org/>
https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/lido/lido-overview/
LIDO HTML Dokumentation
https://lido-schema.org/schema/latest/lido.html
Arthistoricum Themenportal „LIDO für kulturelle Objekte“
https://www.arthistoricum.net/themen/portale/lido
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If you want to learn more about the LIDO (Lightweight Information Describing Objects) metadata schema, now is your chance!
The NFDI4Culture Consortium's Standards, Data Quality, and Curation Task Area (Task Area 2) cordially invites you to attend a free LIDO training session (online) on November 22 and 23, 2022, from 10 am to 1 pm each day.
The event will begin with a one-hour introduction that will provide insight into the history, design principles, structure of a LIDO document, and LIDO application profiles. This introduction can also be booked separately if you do not wish to attend the entire training.
Following the introduction, the different information areas, information groups, elements and attributes of LIDO will be presented and deepened by means of examples. You are welcome to bring object datasets from your work area (but this is not a prerequisite). If you have any requests for the training or specific questions about the use of LIDO, please feel free to add them to the registration form.
If you want to get as much out of the training as possible, you can - but you don't have to! - You can - but you don't have to! - review the materials listed below in advance and set aside the afternoon of November 22, in addition to the training, for voluntary self-study or small-group immersion. We will provide work assignments for this purpose.
We look forward to a lively participation!
If you have any questions, please contact us at: lido-feedback(a)sub.uni-goettingen.de<mailto:lido-feedback@sub.uni-goettingen.de>.
Speakers
The event will be held by Barbara Fichtl from the Lower Saxony State and University Library in Göttingen and Lisa Quade from the Museum Department of the German Digital Library. Both are active in the LIDO-AG of the Documentation Section of the German Museums Association.
Registration
LIDO training on November 22 and 23, from 10 a.m. to 1 p.m. each day.
https://events.gwdg.de/e/lido-schulung-2022
LIDO introduction Nov. 22, 10-11 a.m.
https://events.gwdg.de/e/lido-einfuehrung-2022)
Those who have registered for the training do NOT need to additionally register for the introduction. The introduction is part of the training, but can be booked separately if you do not wish to register for the entire training.
Conference link
We will send you the conference link well in advance of the event.
Preparation materials
Reading the following materials is not a prerequisite for participation. However, we recommend viewing them in advance to prepare.
LIDO Painting and Sculpture Handbook
Study of the manual is recommended for those who have had little or no previous contact with LIDO:
Manual: https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1026
Application examples and mapping table: https://doi.org/10.11588/data/CHEPS6
LIDO website (CIDOC)
https://lido-schema.orghttps://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/lido/lido-overview/
LIDO HTML documentation
https://lido-schema.org/schema/latest/lido.html
Arthistoricum LIDO
https://www.arthistoricum.net/themen/portale/lido
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
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Liebe NFDI4Culture-Community,
Der Aufgabenbereich „Datenpublikation und Langzeitarchivierung“ (Task Area 4<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-4.html>) lädt Sie herzlich am 17. November 2022 von 9:00–14:30 Uhr zu unserem 5. NFDI4Culture-Forum "Datenpublikation und -archivierung" zum Thema "Persistent Identifiers" ein. In der geplanten, virtuellen Veranstaltung möchten wir einen Überblick über verschiedene Identifikatoren geben und darüber sprechen, welche Persistent Identifiers für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community geeignet sind und wie eine gute Praxis für die Transparenz nach außen entstehen kann.
Mit dieser Einladung erhalten Sie das vorläufige Programm und einen Link, über den Sie sich für unsere Veranstaltung anmelden können.
Vorläufiges Programm
9:00–9:15 Begrüßung und Housekeeping
9:15–12:30 Impulsvorträge von Initiativen und Anbietern zu PID (u.a. DataCite, re3data, ePIC, URN)
12:30–13:00 Pause
13:00–14:00 Diskussion über PIDs für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community
14:00–14:30 Abschluss und Zusammenfassung
Wenn Sie Interesse haben, an dem Forum teilzunehmen, können Sie sich unter folgendem Link anmelden: https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/AtqGDLakbkZaaqZG
Bitte beachten Sie, dass Sie nach der Anmeldung keine automatische Bestätigungsemail erhalten. Sie bekommen kurz vor dem Forum eine Email mit allen relevanten Informationen und den Zugangsdaten zum virtuellen Raum. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>.
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und bitten zu entschuldigen, wenn Sie diese Einladung über mehrere Kanäle erreicht.
Mit herzlichen Grüßen
Das Team Datenpublikation und Langzeitarchivierung (Task Area 4) der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, der Universitätsbibliothek Heidelberg und von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
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E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe Programmierer:innen, Wissenschaftler:innen und Interessierte aus unterschiedlichen Erfahrungswelten, Disziplinen und mit diversen Hintergründen,
Vielleicht hast du schon davon gehört – Der 3D HACKATHON | Berlin 2022 - Creating new dimensions<https://creating-new-dimensions.org/> ist der erste Cross-NFDI<https://www.nfdi.de/>-Hackathon. Unser Netzwerk bestehend aus NFDI4Culture<https://nfdi4culture.de/>, NFDI4Biodiversity<https://www.nfdi4biodiversity.org/de/> und der AG3D<https://ag3d.org/index.php/Startseite>, sowie unterstützenden Partnern, wie das Museum für Naturkunde<https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de>, museum4punkt0 <https://www.museum4punkt0.de/> und NFDI4Objects<https://www.nfdi4objects.net/> bringen ihre unterschiedlichen Communities für ein einzigartiges Event zusammen.
Im Mittelpunkt steht das Thema 3D — viele der Datensets werden tolle 3D Modelle enthalten, aber auch das Endprodukt kann durch kreative Transformationsprozesse 3D Projekte aus 2D-Daten hervorbringen. All das entscheiden am Ende die Hackathon-Teams bei Creating New Dimensions.
Wir sind uns sicher, dass in den spannenden wissenschaftlichen Daten viel Potential für fantastische Anwendungen steckt: Wir möchten wirklich gerne wissen, was man mit einem 3D gescannten Herkuleskäfer, 3D-Bühnenbildmodellen, -Masken, -Münzen, -Dinosauriern und vielem mehr alles anstellen kann. Außerdem möchten wir, dass die Daten nachnutzbar sind.
Wenn ihr neugierig seid, schaut euch die ersten Datensets online an: https://creating-new-dimensions.org/Datensets/
Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um euch am 24. und 25. September 2022 in der Staatsbibliothek Berlin ein einmaliges Kick-Off-Wochenende bieten zu können. Seid gespannt auf abgefahrene und extrem diverse Datensets sowie ein cooles und informatives Rahmenprogramm. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, damit eure kreativen Köpfe zeigen können, was sie können.
Ihr wollt mitmachen, seid aber noch nicht angemeldet? Dann wird es aber Zeit!
Das Anmeldeformular ist bis 14. September 2022 hier<https://events.gfbio.org/event/24/registrations/21/> freigeschaltet.
Nach der anschließenden vierwöchigen Sprintphase freuen wir uns auf das Final-Event am 24. Oktober 2022 im Museum für Naturkunde, wo wir die Gewinner:innen des Hackathons im Museum für Naturkunde feiern.
Um keine Updates zu verpassen, meldet euch sehr gerne auf unserer Mailingliste<https://lists.nfdi.de/postorius/lists/xnfdi-hackathon.lists.nfdi.de/> an. Bei Rückfragen melde dich gern unter: https://creating-new-dimensions.org/kontakt/
Mit herzlichen Grüßen vom Organisationsteam
Léonie Cujé (AG3D), Franziska Fritzsche (NFDI4Culture), Lambert Heller (NFDI4Culture), Christin Keller (NFDI4Objects), Robert Päßler (AG3D), Berenike Rensinghoff (NFDI4Culture), Juliane Röder (NFDI4Biodiversity), Zoe Schubert (NFDI4Culture), Katja Sternitzke (NFDI4Culture), Martin Stricker (AG3D), Nadja Tata (Museum für Naturkunde)
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3D HACKATHON | Berlin 2022 - Creating New Dimensions
www.creating-new-dimensions.org<http://www.creating-new-dimensions.org> | Kontakt: https://creating-new-dimensions.org/kontakt/ | Mailingliste<https://lists.nfdi.de/postorius/lists/xnfdi-hackathon.lists.nfdi.de/>
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Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe NFDI4Culture-Community,
Das Konsortium NFDI4Culture<https://nfdi4culture.de/de/index.html> verfolgt das Ziel, als Teil der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) eine bedarfsorientierte Infrastruktur für Forschungsdaten aus den Bereichen Kunst und Medien, Architektur, Musik und den darstellenden Künsten aufzubauen. Innerhalb von NFDI4Culture beschäftigt sich der Aufgabenbereich "Datenpublikation und Langzeitarchivierung<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-4.html>" (Task Area 4) mit der Entwicklung von Publikationsmöglichkeiten insbesondere für nicht-textuelle Daten und multimodale Datensätze (u.a. AV, 3D), sowie der nachnutzbaren Aufbewahrung von Forschungsdaten im Sinne eines dauerhaften Erhalts von digitalem Kulturgut.
In den Geistes- und Kulturwissenschaften gibt es bereits eine ganze Reihe an Möglichkeiten, digitale Ressourcen – wie Online-Publikationen, Digitalisate oder auch ganze Datensätze – zu adressieren und somit auffindbar und zitierbar zu machen. Allerdings gibt es Unterschiede, inwieweit und für welche Dauer die versprochene Permanenz gewährleistet werden kann.
In unserem nächsten Forum am 17. November 2022 widmen wir uns daher speziell dem Thema Persistent Identifiers (PIDs). Unter einem persistenten Identifikator wird ein permanenter und eindeutiger Verweis auf eine digitale Ressource verstanden. In der geplanten Veranstaltung möchten wir einen Überblick über diverse Identifikatoren geben und darüber sprechen, welche Persistent Identifiers für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community geeignet sind und wie eine gute Praxis für die Transparenz nach außen entstehen kann. Zu diesem Zwecke planen wir Impulsvorträge von Projekten zu den von ihnen verwendeten PIDs. In Ergänzung dazu werden externe Anbieter und Initiativen, die sich auf permanente Identifikation für Forschungsdaten und -ergebnisse spezialisiert haben, eingeladen, ihre Lösungen zu präsentieren.
Das Forum richtet sich sowohl an Betreiber als auch Nutzende von Publikations- und Datendiensten. Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung folgen in Kürze.
Mit herzlichen Grüßen
Das Team Datenpublikation und Langzeitarchivierung (Task Area 4) der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, der Universitätsbibliothek Heidelberg und von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
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Liebe NFDI4Culture Community,
Der NFDI4Culture Music Award wird von der musikwissenschaftlichen Community in NFDI4Culture vergeben und soll musikbezogene oder musikwissenschaftliche Projekte und Unternehmungen auszeichnen, die in besonderer Weise zu den Zielen in den Aufgabenbereichen des Konsortiums beitragen.
Zum Beispiel durch:
* (Weiter-)Entwicklung von Standards für Datenformate zur Codierung musikbezogener bzw. musikwissenschaftlicher Forschungsdaten (siehe TA1 Digitalisierung und Anreicherung digitaler Kulturgüter und TA2 Standards, Datenqualität und Kuratierung)
* (Weiter-)Entwicklung von Forschungssoftware für musikwissenschaftliche Anwendungsfälle (siehe TA3 Forschungswerkzeuge und Datendienste)
* Beiträge zur nachhaltigen Archivierung und Verfügbarmachung musikbezogener bzw. musikwissenschaftlicher Forschungsdaten (siehe TA4 Datenpublikation und Langzeitarchivierung)
* Strategien im Umgang mit Persönlichkeits- und Urheberrechtsfragen (siehe TA5 Übergreifende technische, ethische und rechtliche Aktivitäten)
* Entwicklung von Ideen zur Vermittlung musikbezogener bzw. musikwissenschaftlicher Forschungsdaten und -ergebnisse (siehe TA6 Qualifizierung und Ausbildung – Cultural Research Data Academy)
* Schaffung von Möglichkeiten und Formaten zur institutionsübergreifenden Zusammenarbeit (siehe TA7 Governance and Administration)
Der Award wird in den folgenden zwei Kategorien vergeben:
Kategorie 1 (Qualifikations-Award): bis zu 1500 €
Eingereicht werden können in den Jahren 2021/22 abgeschlossene Qualifikationsarbeiten (M.A./Prom. und vergleichbare) aus allen musikbezogenen Fachgebieten, deren Ergebnisse im Weiteren zu den Aufgabenbereichen von NFDI4Culture beitragen.
Kategorie 2 (Projekt-Award): bis zu 3000 €
Eingereicht werden können Projekte unterschiedlicher Art von Kulturschaffenden und Wissenschaftler:innen aus allen musikbezogenen Fachgebieten, deren Ergebnisse im Weiteren zu den Aufgabenbereichen von NFDI4Culture beitragen.
Zeitplan für die Vergabe des NFDI4Culture Music Awards
* 05.08.2022 – 30.09.2022
Einreichung von Vorschlägen
* Oktober/November 2022
Begutachtung der Einreichungen
* November 2022
Veröffentlichung einer Shortlist ausgewählter Einreichungen
* 06.12.2022
Bekanntgabe der Gewinner des Awards
* 31.03.2023
Vorstellung der für die Shortlist und den Award ausgewählten Einreichungen während des 3. Culture Community Plenarys
Die Gewinner:innen des Awards werden durch eine Jury ausgewählt, die aus Vertreter:innen von NFDI4Culture, der Gesellschaft für Musikforschung, des Deutschen Musikrats und des ZenMEM zusammensetzt ist. Aus allen eingegangenen Einreichungen werden von der Jury interessante Projekte für die Publikation auf einer Shortlist ausgewählt und in Rücksprache mit den Bewerber:innen in zusammengefasster Form in einschlägigen digitalen und analogen Foren vorgestellt. Auf Basis der Shortllist erfolgt im Anschluss die Auswahl der beiden Einreichungen, die mit dem Award prämiert werden.
Die mit dem Award verbundenen Projektmittel sind zweckgebunden und ermöglichen die Finanzierung von abrechnungsfähigen Aufwendungen, die zu den Zielen von NFDI4Culture beitragen, also z. B. Reisekosten, die im Rahmen der Teilnahme an Veranstaltungen wie Fachtagungen und Symposien entstehen, Kosten für Lizenz- oder Zugangsgebühren zu fachrelevanter Literatur, Software oder Informationssystemen für die Projektarbeit, Arbeitsstunden für die technische Unterstützung auf Honorarbasis, Publikationskosten oder Aufwände zur Durchführung projektbezogener Workshops. Die Mittel müssen zwischen dem 01.01.2023 und dem 31.12.2023 eingesetzt und bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz abgerechnet werden. Es besteht kein Anspruch auf die mit dem Award verbundenen Projektmittel und es erfolgt keine Weiterleitung der Projektmittel an Einzelpersonen oder Dritte.
Für alle Einreichugnen sind die <https://nfdi4culture.de/de/ueber-uns/communities/musikwissenschaft/nfdi4cul…> ausführlichen Teilnahmebedingungen<https://nfdi4culture.de/de/ueber-uns/communities/musikwissenschaft/nfdi4cul…> maßgeblich.
Die Bewerbung sollte folgende Unterlagen enthalten:
Kategorie 1
1. Lebenslauf
2. Qualifikationsarbeit einschließlich der Gutachten
3. eine Darstellung des Projekts, die deutlich macht, inwiefern die Arbeit zu Zielen von NFDI4Culture beiträgt und inwiefern musikbezogene Daten einbezogen sind (1–2 Seiten)
4. Übersicht über den geplanten Einsatz der Projektmittel
Kategorie 2
1. Lebenslauf
2. eine Darstellung des Projekts, die deutlich macht, inwiefern es zu Zielen von NFDI4Culture beiträgt und inwiefern musikbezogene Daten einbezogen sind (2–3 Seiten)
3. einschlägige Veröffentlichungen aus dem Zusammenhang des Projekts (z. B. Aufsätze, Datenpublikationen, Tools, Berichte, Ausstellungen oder Poster)
4. Übersicht über den geplanten Einsatz der Projektmittel
Bewerbungen können bis zum 30. September 2022 mit dem Betreff NFDI4Culture Music Award an das Culture Coordination Office gesendet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte ebenfalls an diese Adresse.
<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>Vorschlag einreichen<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Mit der Einreichung eines Vorschlags erklären alle Teilnehmenden, dass sie die <https://nfdi4culture.de/de/ueber-uns/communities/musikwissenschaft/nfdi4cul…> Teilnahmebedinungen<https://nfdi4culture.de/de/ueber-uns/communities/musikwissenschaft/nfdi4cul…> gelesen und ihnen zugestimmt haben.
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
SLUB Dresden | UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
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Web: https://nfdi4culture.de/
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Liebe NFDI4Culture-Community, liebe Entwickler:innen, liebe Projektbeteiligte,
wie bereits angekündigt wird am Donnerstag, den 15. September 2022 von 9 bis 12 Uhr das zweite öffentliche Community-Forum „(Weiter-)Entwicklung von Research Tools & Data Services in der NFDI4Culture“<https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/2nd-forum-further-deve…> stattfinden. Wie auch im letzten Jahr ist das Ziel der virtuellen Forumsveranstaltung, in Abstimmung mit Ihnen als Forschende und Mitglieder der verschiedenen Fachgesellschaften die Bedarfe der Community hinsichtlich Research Tools und Data Services zu ermitteln. Für die Veranstaltung können Sie Förderungsvorschläge einreichen<https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/suggestions-for-further-de…>, die im Plenum diskutiert werden.
Vorschläge können beispielsweise die (Weiter-)entwicklung von Features/Funktionalitäten, die Verbesserung der Anschlussfähigkeit der Software oder des Dienstes, Implementierung einer API, Portierung auf aktuelle Technologien, Code-Refactoring, Dokumentation, Konzeption bzw. Aufbau einer Testumgebung, Verknüpfung von Werkzeugen und/oder Services untereinander sein. Auch bereits geförderte Maßnahmen haben die Möglichkeit, sich erneut zu bewerben. Zur Umsetzung der vorgeschlagenen Projekte stehen im Arbeitsbereich "Forschungswerkzeuge und Datendienste" 2023 ingesamt 120.000€ zur Verfügung.
Bitte übermitteln Sie uns Ihre Vorschläge bis zum 29. August 2022 über folgendes Formular:
https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/WT6GtBA8HC9m2ay8
<https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/WT6GtBA8HC9m2ay8>
Um die Einreichungen gut besprechen und bewerten zu können, füllen Sie das Formular so konkret wie möglich aus und geben Sie bei den Vorschlägen bitte die geplanten Arbeitspakete inklusive der zu erwartenden Kosten und des Zeitaufwands an. Bitte beachten Sie, dass die Vorschläge innerhalb des Jahres 2023 realisierbar sein müssen.
Für die Durchführung des Forums und des anschließnden Auswertungs- und Entscheidungsprozesses ist folgender Zeitplan vorgesehen:
* 29. August 2022: Einreichungsende
* 01. September 2022: Durchsicht Einreichungen, Versand Programm
* 15. September 2022, 9-12 Uhr: Community Forum
* letztes Quartal 2022: Analyse und Auswahl Maßnahmen sowie Entscheidung im Culture Steering Board, Vorbereitung Mittelvergabe für 2023
Wenn Sie keinen Vorschlag zur Förderung haben, sich jedoch gern an der Forumsdiskussion beteiligen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 14. September 2022 offiziell unter folgendem Link an:
https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/b2CxBW7t2ZfKYdff
<https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/b2CxBW7t2ZfKYdff>
Sie erhalten dann Anfang September eine Email mit allen wichtigen Informationen.
Wir freuen uns sehr auf den Austausch und die kommende Zusammenarbeit mit Ihnen!
Herzliche Grüße,
das Orga-Team in Köln und Paderborn
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
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Liebe Programmierer:innen, Wissenschaftler:innen und Interessierte aus unterschiedlichen Erfahrungswelten, Disziplinen und mit diversen Hintergründen,
Wir können es kaum erwarten und endlich geht es los: die Anmeldung für startet jetzt!
Vielleicht hast du schon davon gehört – Bei dem 3D-Hackathon Creating New Dimensions<https://creating-new-dimensions.org> wollen wir euch zusammen bringen. Im Mittelpunkt steht das Thema 3D — viele der Datensets werden tolle 3D Modelle enthalten, aber auch das Endprodukt kann durch kreative Transformationsprozesse 3D Projekte aus 2D-Daten hervorbringen. All das entscheiden am Ende die Hackathon-Teams bei Creating New Dimensions, kurz gesagt: alle Menschen, die Lust auf Kreativität, Wissenschaft und insbesondere 3D haben.
Für uns (NFDI4Culture, NFDI4Biodiversity und die AG3D) sind Wissenschaft, Forschung, (3D-)Daten und Community-Building Teil des Kerngeschäfts. Weil wir ein großes Netzwerk sind, tolle Mitwirkende und viele Unterstützerinnen, wie das Museum für Naturkunde in Berlin, haben, schließen wir uns als Organisationsteam zum ersten Cross-NFDI-Hackathon zusammen.
Mach mit:
Der 3D-Hackathon - Creating New Dimensions startet am 24. und 25. September 2022 mit einem Kick Off-Event in der Staatsbibliothek Berlin (Haus Postdamer Str.).
Nach der anschließenden vierwöchigen Sprintphase freuen wir uns auf das Final-Event am 24. Oktober 2022 im Museum für Naturkunde, wo wir die Gewinner:innen des Hackathons im Museum für Naturkunde feiern.
Hier geht's zur Anmeldung: <http://creating-new-dimensions.org/> https://creating-new-dimensions.org/
<http://creating-new-dimensions.org/>
Meldet euch gern jederzeit bei Rückfragen über https://creating-new-dimensions.org/kontakt/
<https://creating-new-dimensions.org/kontakt/>
Mit herzlichen Grüßen vom Organisationsteam
Franziska Fritzsche (NFDI4Culture), Lambert Heller (NFDI4Culture), Christin Keller (NFDI4Objects), Robert Päßler (AG3D), Berenike Rensinghoff (NFDI4Culture), Juliane Röder (NFDI4Biodiversity), Zoe Schubert (NFDI4Culture), Katja Sternitzke (NFDI4Culture), Martin Stricker (AG3D), Nadja Tata (Museum für Naturkunde)
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
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Liebe 4Culture-Community,
Sommerzeit ist Urlaubszeit. Falls Ihr noch keine Lektüre für die Sommerfrische habt, hier die Berichte der vergangenen Veranstaltungen in NFDI4Culture. Und nicht vergessen: bereits im September geht es mit vielen aufregenden und neuen Events weiter. Erholt euch gut und bleibt gesund!
Damit Ihr nichts verpasst, findet ihr weitere Informationen zur Welt von NFDI4Culture auf unserem Portal unter: <https://nfdi4culture.de/de/index.html> https://nfdi4culture.de/de/index.html
Oder folgt uns auf Twitter: <https://twitter.com/nfdi4culture> https://twitter.com/nfdi4culture
Inhaltsübersicht
* Ausblick auf kommende Veranstaltungen
* Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Ausblick auf kommende Veranstaltungen
Save the Date: 5.-9. September - Edirom Summer School 2022
Der Termin für die 13. Edirom Summer School<https://ess.uni-paderborn.de/> steht: Wir treffen uns vom 5. bis 9. September 2022 in Paderborn. Das diesjährige Kursprogramm mit detailierten Beschreibungen der Kurse finden Sie <https://ess.uni-paderborn.de/2022/programm.html> <https://ess.uni-paderborn.de/2022/programm.html> hier<https://ess.uni-paderborn.de/2022/programm.html>.
Für weitere Informationen: <https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/default-9ab018146e.html> https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/default-9ab018146e.html
15. September 2022 - Zweites Forum „(Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services in NFDI4Culture“
Im Namen des NFDI4Culture-Konsortiums laden wir Sie sehr herzlich zum zweiten öffentlichen Community-Forum „(Weiter-)Entwicklung von Research Tools & Data Services in der NFDI4Culture“ ein. Das Treffen wird am Donnerstag, 15. September 2022 von 9 bis 12 Uhr in virtueller Form stattfinden.
Ziel der Forumsveranstaltung ist es, in Abstimmung mit Ihnen als Forschende und Mitglieder der verschiedenen Fachgesellschaften die Bedarfe der Community hinsichtlich Research Tools und Data Services zu ermitteln. Für die Realisierung der (Weiter-)Entwicklung von benötigten Forschungswerkzeugen und Datendiensten innerhalb der NFDI4Culture stehen für 2023 wieder Mittel zur Verfügung. Hierbei ist der Austausch mit Ihnen und untereinander ein essentieller Bestandteil dieses Formats. Die im Rahmen des Forums gewonnenen Erkenntnisse werden direkt in die Analyse zur Ermittlung der Mittelvergabe für die vorgeschlagenen Tools und Services von NFDI4Culture einfließen.
Für diejenigen, die gerne Vorschläge für Tools und Services zur (Weiter-)Entwicklung einreichen wollen, werden wir am 29. Juli 2022 eine Ausschreibung veröffentlichen, in der alle wichtigen Informationen zur Einreichung enthalten sind.
Wenn Sie Interesse haben, beim Forum zur Weiter- und ggfs. Neuentwicklung von spezifischen, bedarfsorientierten Forschungswerkzeugen und Datendiensten mit zu diskutieren, melden Sie sich bitte bis zum 14. September 2022 hier an: <https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/b2CxBW7t2ZfKYdff> https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/b2CxBW7t2ZfKYdff
Für weitere Informationen: <https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/2nd-forum-further-deve…> https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/2nd-forum-further-deve…
3D HACKATHON | Berlin 2022 - Creating new dimensions (24./25.9.2022)
NFDI4Culture und NFDI4Biodiversity<https://www.nfdi4biodiversity.org/de/> schließen sich mit der AG3D<https://ag3d.org/index.php/Startseite> zum ersten Cross-NFDI-Hackathon zusammen. Der Blick soll speziell auf digitale 3D-Kultur-und Forschungsdaten gerichtet werden. Dabei müssen jedoch nicht zwangsläufig 3D-Datensets als Grundlage dienen, sondern können ebenso das Endprodukt eines kreativen Transformationsprozesses sein.
Als Veranstaltungsort wird Berlin fungieren. Unser 3D-Hackathon startet am 24./25. September 2022 mit einem Kick Off-Event in der Berliner Staatsbibliothek. Nach einer vierwöchigen Sprintphase verkünden wir am 24. Oktober 2022 im Museum für Naturkunde Berlin die Gewinner des Hackathons beim Final-Event.
Neugierig? Dann tragt Euch auf unserer xNFDI-Hackathon-Mailingliste<https://lists.nfdi.de/postorius/lists/xnfdi-hackathon.lists.nfdi.de/> ein, um keine Updates zu verpassen. Für weitere Informationen besucht unsere brandneue Webseite creating-new-dimensions.org<https://creating-new-dimensions.org/>.
Wir suchen Datengeber!
Ihr habt interessante Datensets und möchtet mehr zu unserem 3D-Hackathon erfahren? Dann nutzt gern unsere digitalen "Prepare your Data"-Infoveranstaltungen. Dort erklären wir Lizenzierungsmöglichkeiten, Datenformate und Übermittlungswege, zeigen Beispiele und nehmen uns vor allem Zeit für Eure Fragen und potentiellen Datensets. Die Registrierung für die "Prepare your Data"-Veranstaltung erfolgt hier: https://events.gfbio.org/event/23/registrations/18/
Bei Problemen mit der Anmeldung könnt Ihr Euch gerne unter berenike.rensinghoff(a)adwmainz.de<https://berenike.rensinghoff@adwmainz.de> melden.
Anmeldung zur Teilnahme jetzt möglich!
Was wäre ein Hackathon ohne Hacker? Wenn Ihr Erfahrung im Hacken, Designen oder Entwicklen von Software habt, dafür brennt, neue und innovative Ideen zu kreieren oder neugierig seid, welche Forschungs- und Kulturdaten wir für Euch bereithalten, meldet euch als Teilnehmer:innen beim 3D-Hackathon an. Zeigt uns, welche Dimensionen Ihr erschaffen könnt.
Die Registrierung für die Teilnahme erfolgt hier: https://events.gfbio.org/event/24/registrations/21/
Gibt es auch noch andere Möglichkeiten der Beteiligung?
Aber ja! Wir freuen uns über jede Institution, die Datensets zur Verfügung stellen möchte, aber auch ein Engagement als Sponsor, das Bereitstellen eines Messestandes oder eine andere Art der Partizipation ist gern gesehen. Ihr habt diesbezüglich eine Idee oder wollt mehr erfahren? Meldet Euch gerne bei Katja Sternitzke unter coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de> mit dem Betreff "3D Hackathon 2022".
Save the Date: 3. Culture Community Plenary
Das Culture Community Plenary (CCP) ist die größte jährliche Veranstaltung von NFDI4Culture und zugleich ein zentraler Ort für den Austausch zwischen dem Konsortium und der Community, aber auch für die Akteur:innen in der Community untereinander. Es dient dem Kennenlernen, der Berichterstattung über die bisher erreichten Ziele und dem Ausblick auf die weiteren Entwicklungen. Das Plenary wird zum dritten Mal vom 29. - 31. März 2023 voraussichtlich als Hybridveranstaltung stattfinden. Neben den obligatorischen Berichtsteil des Konsortiums zu aktuellen Stand wird es wieder interessante Inputs von Akteur:innen aus der NFDI4Culture Communty geben. Im kommenden Frühjahr möchten wir besonders den direkten Austausch und die Vernetzung fördern. Wir haben für den letzten Tag ein besonderes Format geplant, damit ihr das Konsortium hautnah mit all seinen Facetten erleben könnt. Neugierg geworden? Dann notiert euch den Termin und bleibt gespannt.
Weitere Informationen folgen demnächst auf unserem Portal.
Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Meet and Greet mit der Community: Die #4CultureHour auf Twitter
* 11. #4CultureHour: Postkoloniale Perspektive (12.05.2022)
Zusammenfassung: https://twitter.com/i/events/1523625427524276225
* Die #4CultureHour ist in der Sommerpause und geht voraussichtlich am 08. September 2022 weiter.
27. April 2022: Expert:innenforum „Nachhaltige Softwareentwicklung in NFDI4Culture“
Das NFDI4Culture Expert Forum zum Thema Nachhaltige Softwareentwicklung kam am 27. April 2022 zu seinem dritten virtuellen Treffen zusammen. Eingeladene Expert:innen und NFDI4Culture-Mitarbeiter:innen diskutieren im Rahmen des Forums, wie Nachhaltigkeit von Forschungssoftware vorangebracht und weiter etabliert werden kann.
Im Fokus des dritten Treffens stand die Beurteilung von Forschungssoftware, speziell ging es um die Diskussion und Festlegung von Kriterien für Einreichungen im CKIT Rezensionsjournal<https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ckit/> sowie um die Frage, ob und in welcher Form die Nachhaltigkeit von Forschungssoftware im Rahmen von und durch NFDI4Culture zertifiziert werden soll. Ein ausführlicher Bericht zum Forum ist im DHd Blog zu finden: https://dhd-blog.org/?p=17956
02. Mai 2022: „Kulturdaten und Datenqualität: Offen über Probleme sprechen“
Am 2. Mai 2022 lud das Team „Standards, Datenqualität und Kuration“ (Task Area 2) des Konsortiums NFDI4Culture zu seiner zweiten öffentlichen, digitalen Forumsveranstaltung ein. Im Fokus stand der offene Austausch über Erfahrungen der Teilnehmenden im Hinblick auf die Qualität der in ihren jeweiligen Kontexten generierten, genutzten oder aggregierten Kulturdaten und der Versuch einer gezielten, konkreten Problembeschreibung im Bereich des datenbezogenen Qualitätsmanagements.
Mit dem Thema wurde offensichtlich eine hochaktuelle Problematik angesprochen, denn viele der 250 Angemeldeten hatten bereits im Vorfeld auf Nachfrage hin z. T. ausführlich über ihre diesbezüglichen Erfahrungen in ihren beruflichen Kontexten Auskunft erteilt. Als Ausgangspunkt für die Diskussionen fanden in zwei Blöcken je drei Vorträge statt, an deren Ende Zeit für Austausch und Fragen gegeben war. Im ersten Block gaben verschiedene Projekte Einblicke in ihr Qualitätsmanagement. Am Nachmittag lag der Fokus auf Portalen und deren Erfahrungen mit der Integration und Aggregation heterogener Daten.
Wie nicht anders zu erwarten, war der zeitliche Rahmen nicht ausreichend, um alle Probleme und Fragen der Teilnehmenden zu besprechen. Die vielfältigen Aspekte und das individuelle Vorgehen bei einer sinnvollen Qualitätskontrolle, das starke Bewusstsein für Fragen der Datenqualität bzw. deren Wichtigkeit und die diversen Erfahrungen bei der Umsetzung in sehr unterschiedlichen Projekten und Kontexten sollen aber in folgenden, eher kleineren und damit intensiveren Austausch ermöglichenden Formaten weiter diskutiert werden.
Einen detaillierteren Bericht sowie die Vortragsfolien zum Download finde Sie auf: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/cultural-data-and-data-qua…
12. Mai 2022: NFDI4Culture-Forum "3D-Objekte: Digitalisierung, Präsentation und Langzeitarchivierung"
Das NFDI4Culture-Forum "3D-Objekte: Digitalisierung, Präsentation und Langzeitarchivierung" wurde gemeinsam von den Arbeitsbereichen „Digitalisierung und Anreicherung“ und „Datenpublikation und Langzeitarchivierung“ ausgerichtet. Ziel war es, den Austausch zwischen 3D-Datengebern und Repositorienbetreibern zu unterstützen, um Bedarfe und Probleme aufzuzeigen und in Zukunft gemeinsam an deren Lösung zu arbeiten.
Der erste Teil des Forums fokussierte sich mit den Beiträgen von Katja Sternitzke (SBB, Berlin), Zoe Schubert (SBB, Berlin) und Guido Heinz (RGZM) auf eine Einführung zu 3D-Objekten, 3D-Digitalisierung und Erfassungsverfahren. Dabei wurden insbesondere die Herausforderungen bei der Bereitstellung, beim Teilen und Publizieren sowie beim Archivieren von 3D-Objekten thematisiert. Letzteres wurde im Vortrag von Jörg Heseler (SLUB Dresden) zu den Grundlagen und Methoden der Langzeitarchivierung aufgegriffen. Im darauffolgenden Block stellte Zoe Schubert (SBB, Berlin) den kompakkt Viewer vor, der die Publikation und Annotation von 3D-Objekten ermöglicht und Sebastian Meyer (SLUB, Dresden) präsentierte den aktuellen Stand der Erweiterung des DFG-Viewers vor.
Nach der Besprechung der Präsentation von 3D Objekten erläuterte Jörg Heseler (SLUB Dresden), welche Herausforderungen und Anforderungen bei der Langzeitarchivierung von 3D Daten zu beachten sind.
Im letzten Themenblock wurden fünf Angebote zur Datenpublikation und Datenarchivierung für die 4Culture-Community vorgestellt: SLUBArchiv.digital, heiARCHIVE und RADAR4Culture. In Ergänzung dazu stellte Langzeitarchiv der TIB Hannover die Zusammenarbeit im Bereich Archivierung mit dem Fachinformationsdienst BAUdigital vor, welcher im Anchluss seine Workbench für fachspezifisches Forschungsdatenmanagement und -kuratierung vorstellte.
In der Abschlussdiskussion wurde über die Herausforderungen im Umgang mit 3D-Objekten, u. a. hinsichtlich der bereits bestehenden bzw. geplanten Angebote, der zu verwendenden (Metadaten-)Standards und archivfähigen Formate gesprochen und ein reger Austausch befördert.
Für den Bericht und alle Materialien zum Forum: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/nfdi4culture-forum-3d-obje…
Vortrags- und Diskussionsreihe: "Show & Tell – Social Media-Daten in der Forschungspraxis" (online)
Im Sommersemester lud der Arbeitskreis "Social Media-Daten", der sich Anfang des Jahres auf Inititiative von NFDI4Culture<https://nfdi4culture.de/> gemeinsam mit KonsortSWD<https://www.konsortswd.de/> und Text+<https://www.text-plus.org/> im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur<https://www.nfdi.de/> gebildet hatte, zu den ersten drei öffentlichen Online-Veranstaltungen der Reihe “Show & Tell – Social Media-Daten in der Forschungspraxis". Sie stieß auf reges Interesse in einer Vielzahl von Communities und wird im Wintersemester mit BERD@NFDI<https://www.berd-nfdi.de/> ein weiteres Konsortium in der Runde willkommen heißen.
Die Reihe "Show & Tell – Social Media-Daten in der Forschungspraxis" widmet sich in kurzen Inputs den Tools im Feld der Social Media-Forschung. In je einer guten Zoom-Stunde möchte sie Best Practices und ausgewählte Forschungsprojekte beleuchten. Im Fokus stehen neben pragmatischen Lösungen und technischen Möglichkeiten (Software, Schnittstellen, Repositorien, Metadatenstandards, Interoperabilität...) u.a. die ethischen und rechtlichen Schranken bei der Anlage und Auswertung von Datensets und Korpora (Persönlichkeits- und Urheberrechte) sowie der nachhaltige, sichere und kritische Umgang damit (Code and Data Literacy, FAIR & CARE). Nicht zuletzt wollen wir dazu einladen, interdisziplinäre Forschungsansätze und Lehrmethoden zu diskutieren, die tradierte wie fachspezifische Rahmen und Werkzeuge strapazieren. Die ersten Talks fanden am 13. Mai zum Thema "Twitter Tools", am 10. Juni zu "Sprachkorpora" und am 1. Juli unter dem Titel “Immer Ärger mit den Bildern” statt.
Den Auftakt machten Carolin Gerlitz<https://www.uni-siegen.de/phil/medienwissenschaft/personal/lehrende/gerlitz…> (Digital Media and Methods<https://medien-studieren.phil.uni-siegen.de/>, Universität Siegen) und Johannes Breuer<https://www.johannesbreuer.com/> (GESIS<https://www.gesis.org/>, Köln / CAIS<https://www.cais.nrw/>, Bochum) mit dem Thema "Twitter Tools: Daten sammeln, aufbereiten & analysieren" am 13. Mai. Im Zentrum standen Software und Schnittstellen zur Erhebung und Analyse von Datensets. So führten die Referent:innen anhand von Beispielen in ihre Arbeit mit Twitter Capture und TCAT sowie Jupyter-Notebooks, Git und die Auswertung von Twitterdaten mit R<https://github.com/jobreu/demo-twitter-r> ein. An die beiden Kurzvorträge schloss sich eine rege Diskussion der Teilnehmer:innen an, in der weitere Projekte und Plattformen zur Sprache kamen.
Weiter ging es am 10. Juni mit einem Panel zu “Social Media-Sprachkorpora”. Sarah Steinsiek<https://www.uni-due.de/germanistik/beisswenger/teamsteinsiek.php> (Universität Duisburg-Essen<https://www.uni-due.de/germanistik/>) stellte in Ihrer Präsentation "Ein Korpus zur Sprache in der WhatsApp-Kommunikation – die Mobile Communication Database (MoCoDa2)" Erhebungs- und Analysemöglichkeiten vor. Dabei wurden nicht nur die technischen Schnittstellen und Metadatenschemata beleuchtet, sondern insbesondere auch auf Persönlichkeitsrechte bei Datenspenden eingegangen (Einverständniserklärung, Pseudonymisierung…). Harald Lüngen<https://www.ids-mannheim.de/digspra/personal/luengen/> (IDS – Mannheim<https://www.ids-mannheim.de/>) zeichnete die Entwicklung und Analyse von "Social Media-Korpora in DeReKo" insbesondere an Wikipedia- und Twitter-Sample-Korpora nach. Rechliche Schranken für die Aufnahme von internetbasierter Kommunikation in den deutschen Referenzkorpus waren hier ebenso Gegenstand wie Korpusvergleichstools.
Den Abschluss im Sommersemester bildeten drei Vorträge am 1. Juli unter dem Titel “Immer Ärger mit den Bildern” mit einem Fokus auf den Umgang mit multimodalen Daten. Sven Stollfuß<https://www.sozphil.uni-leipzig.de/institut-fuer-kommunikations-und-medienw…> (Universität Leipzig<https://www.sozphil.uni-leipzig.de/institut-fuer-kommunikations-und-medienw…>) berichtete in seinem Beitrag “Social TV und Forschungsdaten" von den institutionellen und produktionskulturellen Kontexten sowie Plattformstrukturen und gab Einblick in sein Forschungsprojekt bis in Untersuchungssystematiken, Tabellen und Codierungen hinein. Verena Straub<https://tu-dresden.de/gsw/phil/ikm/kuge/der-fachbereich/Mitarbeiter/wissens…> (TU Dresden<https://tu-dresden.de/gsw/phil/ikm/kuge/forschung/aktuelle-projekte/bildpro…>) stellte in ihrem Kurzvortrag "Bildproteste in den Sozialen Medien - Methodische Herausforderungen für die Analyse von Bildnetzwerken" ihr aktuelles Teilprojekt “Memes als politische Bildpraxis” und einige eingesetzte Tools vor. Dabei explizierte sie methodische Problemlagen beim Sammeln und Clusternm, bei der plattformübergreifenen Vergleichbarkeit als auch der bildwissenschaftlichen Analyse. Margarete Pratschke<https://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/personen/wissenschaftliche-mitarbe…> (HU Berlin) zeigte in ihrem Vortrag "Aufruhr. Über Herausforderungen der Forschung zu digitalen Bildprozessen und politischen Bildereignissen auf Social Media" Ansatzpunkte zur Analyse von Bildkulturen auf. Im Verlauf betonte und hinterfragte sie aktuelle Problemlagen forensicher Praktiken in formanalytischer und medienkulturwissenschaftlicher Perspektive.
Alle Vorträge waren von einer pragmatischen wie kritischen Auseinandersetzung mit Benutzeroberflächen und plattformabhängigen Text-Bild-Verhältnissen begleitet. Im Wintersemester wird es unter anderem mit Beiträgen zu Google und Reddit weitergehen.
PROGRAMM der Vortrags- und Diskussionsreihe:
13. Mai 14:00: "Twitter Tools<https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/twitter-tools-daten-sa…>" (I)
* Carolin Gerlitz<https://www.uni-siegen.de/phil/medienwissenschaft/personal/lehrende/gerlitz…> (Digital Media and Methods<https://medien-studieren.phil.uni-siegen.de/>, Universität Siegen): "Doing research with Twitter Capture and Analysis Toolkit (TCAT)"
* Johannes Breuer<https://www.johannesbreuer.com/> (GESIS<https://www.gesis.org/>, Köln / CAIS<https://www.cais.nrw/>, Bochum): "Twitter-Daten in R"
10. Juni 14:00: "Social Media-Sprachkorpora<https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/social-media-korpora-s…>" (II)
* Sarah Steinsiek<https://www.uni-due.de/germanistik/beisswenger/teamsteinsiek.php> (Universität Duisburg-Essen<https://www.uni-due.de/germanistik/>): "Ein Korpus zur Sprache in der WhatsApp-Kommunikation – die Mobile Communication Database (MoCoDa2)"
* Harald Lüngen<https://www.ids-mannheim.de/digspra/personal/luengen/> (IDS – Mannheim<https://www.ids-mannheim.de/>): "Social Media-Korpora in DeReKo"
1. Juli 14:00: "Immer Ärger mit den Bildern<https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/immer-aerger-mit-den-b…>" (III)
* Sven Stollfuß<https://www.sozphil.uni-leipzig.de/institut-fuer-kommunikations-und-medienw…> (Universität Leipzig<https://www.sozphil.uni-leipzig.de/institut-fuer-kommunikations-und-medienw…>): "Social TV und Forschungsdaten"
* Verena Straub<https://tu-dresden.de/gsw/phil/ikm/kuge/der-fachbereich/Mitarbeiter/wissens…> (TU Dresden<https://tu-dresden.de/gsw/phil/ikm/kuge/forschung/aktuelle-projekte/bildpro…>): "Bildproteste in den Sozialen Medien - Methodische Herausforderungen für die Analyse von Bildnetzwerken"
* Margarete Pratschke<https://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/personen/wissenschaftliche-mitarbe…> (HU Berlin<https://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/>): "Aufruhr. Über Herausforderungen der Forschung zu digitalen Bildprozessen und politischen Bildereignissen auf Social Media"
Die Reihe wird im Wintersemester von NFDI4Culture<https://nfdi4culture.de/>, KonsortSWD<https://www.konsortswd.de/>, Text+ <https://www.text-plus.org/> und BERD@NFDI<https://www.berd-nfdi.de/> fortgesetzt.
07. Juli 2022: Barcamp: 3D und Kulturerbe 2022
Das Barcamp 3D und Kulturerbe, organisiert von FID BAUdigital<https://www.fid-bau.de/> und der NFDI4Culture Task Area Digitalisierung und Anreicherung<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-1.html>, hat mit seinen 90 angemeldeten Teilnehmenden für einen spannenden, informativen und interessanten 6. Juli 2022 gesorgt! Von 10 bis 16 Uhr hat Moderatorin Kristin Narr hochprofessionell und mit viel Energie durch das abwechslungsreiche Programm geführt und das Barcamp im Dialog mit den Teilnehmenden mit tollen Sessions bestückt.
Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Ina Blümel (Co-Spokesperson TA1) warf Dr.-Ing. Clemens Brünenberg (TU Darmstadt, Fachbereich Architektur) in einem Inspiration Talk die zentrale Frage "Was nur tun mit diesen vielen Modellen?" auf und berichtete informativ über Digitalisierung und Digitalität in Forschung, Lehre und Vermittlung. Im Anschluss stellten die Teilnehmenden ihre Themenvorschläge für die Sessions vor. Ein Schwerpunkt lag im Bereich Architektur, Bauforschung und Virtuelle Rekonstruktionen. Ingesamt waren die Themenauswahl sehr breit aufgestellt und thematisierte unter anderem auch die Vermittlung von 3D-Digitalisierung innerhalb der Lehre.
Es gab wieder viele lehrreiche Anregungen, spannende Anknüpfungspunkte, neue Anliegen, Mitbringsel und Projekte, die bei NFDI4Culture in die zukünftige Arbeit einfließen und mit der Community geteilt werden wird. Als besonders gewinnbringende wurde das Pflegen alter und Knüpfen neuer Kontakte empfunden. Das betonten auch Reinhard Altenhöner (Co-Spokesperson TA1) und Andreas Noback (FID BAUdigital) bei Ihrer Verabschiedung am Nachmittag.
Für den ausführliche Bericht und alle Materialien zum Event: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/barcamp-3d-und-kulturerbe-…
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
SLUB Dresden | UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
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