English version see here<https://nfdi4culture.de/news-events/events/lido-training-online-march-7-202…>.
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Liebe NFDI4Culture Community,
Wer das Metadatenschema LIDO (Lightweight Information Describing Objects) näher kennenlernen möchte, hat nun wieder Gelegenheit dazu!
Der Aufgabenbereich „Standards, Datenqualität und Kuratierung“ des Konsortiums NFDI4Culture (Task Area 2<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-2.html>) lädt Sie herzlich zu einer kostenlosen LIDO-Schulung (online) am 7. März von 9-11 Uhr ein. In dieser Schulung werden wir uns die Struktur eines LIDO-Dokuments und die verschiedenen LIDO-Elementtypen näher ansehen.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme!
Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte gern unter: lido-feedback(a)sub.uni-goettingen.de<mailto:lido-feedback@sub.uni-goettingen.de>
Schulungen zu weiteren LIDO Themen sind für folgende Termine geplant: 4. April, 2. Mai, 30. Mai, jeweils von 9-11 Uhr.
Referentin
Die Veranstaltung wird durchgeführt von Barbara Fichtl von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.
Anmeldung
https://events.gwdg.de/e/lido-schulung_2023-03-07
Konferenzlink
Den Konferenzlink schicken wir Ihnen nach der Anmeldung zu.
Materialien zur Vorbereitung
Die Lektüre folgender Materialien ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Wir empfehlen jedoch für die Vorbereitung, im Vorfeld einen Blick darauf zu werfen.
LIDO-Handbuch Malerei und Skulptur
Eine Beschäftigung mit dem Handbuch bietet sich für alle an, die bislang mit LIDO noch keine oder wenig Berührung hatten:
Handbuch: https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1026
Anwendungsbeispiele und Mapping-Tabelle: https://doi.org/10.11588/data/CHEPS6
LIDO-Website (CIDOC)
https://lido-schema.org<https://lido-schema.org/>
https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/lido/lido-overview/
LIDO HTML Dokumentation
https://lido-schema.org/schema/latest/lido.html
Arthistoricum Themenportal „LIDO für kulturelle Objekte“
https://www.arthistoricum.net/themen/portale/lido
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
Universität Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
4Culture-Newsletter: Januar 2023
Mit unserer ersten Newsletterausgabe im Jahr 2023 wünschen wir Euch ein erfolgreiches, neues Jahr mit Glück, Gesundheit und viel Schaffenskraft. Neben einem Rückblick auf die vergangenen Events des letzten Jahres haben wir einen Ausblick auf die ersten spannenden Veranstaltungen für Euch zusammengestellt.
Damit Ihr nichts verpasst, findet ihr weitere Informationen zur Welt von NFDI4Culture auf unserem Portal unter: https://nfdi4culture.de/de/index.html
Oder folgt uns auf Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Inhaltsübersicht
* Ausblick auf kommende Veranstaltungen
* Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Ausblick auf kommende Veranstaltungen
10. Februar 2023: Workshop "Images in Social Media Research: Digital Tools and Methodological Challenges"
Von Memes auf Twitter und Reddit zu Instagram-Posts und TikTok-Videos: Bilder nehmen in der Social-Media-Kommunikation eine immer wichtigere Rolle ein. Während die Social-Media-Forschung auf etablierte Instrumente der Textanalyse zurückgreifen kann, stellt die Erforschung visueller Inhalte nach wie vor besondere methodische Herausforderungen dar. Am 10. Februar 2023 findet von 09:00–16:30 Uhr ein eintägiger Online-Workshop statt, der Bildforscher aus verschiedenen Disziplinen zusammenbringen soll. Auf einer sehr praktischen Ebene wollen wir digitale Werkzeuge erkunden, die pragmatische Lösungen für die Recherche von Bildern im Web bieten könnten. Digitale Medienforscher, Rechtswissenschaftler und Kunsthistoriker werden Einblicke in ihre Methodenkonzepte geben und kritische Perspektiven für den Umgang mit visuellen Inhalten im Internet eröffnen. Der Workshop wird von dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojekt Bildproteste in den sozialen Medien<https://tu-dresden.de/gsw/phil/ikm/kuge/forschung/aktuelle-projekte/bildpro…> an der TU Dresden in Zusammenarbeit mit NFDI4Culture ausgerichtet.
Programm und Anmeldung: https://nfdi4culture.de/go/ImagesInSocialMediaResearch
29.–31.03.2023: Drittes NFDI4Culture Community Plenary
Das Plenary ist die größte jährliche Veranstaltung von NFDI4Culture, die 2023 erstmals in Präsenz (mit Hybrid-Teilnahmemöglichkeiten) in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz stattfinden wird. Im Zentrum von NFDI4Culture stehen unsere Communities und Partner. Die Veranstaltung soll daher mit ihren unterschiedlichen Interaktionsformaten in ganz besonderem Maße den gegenseitigen Austausch ermöglichen und fördern. Das vorläufige Programm, die Anmeldung und mögliche Partizipationsformate finden Sie auf unserem NFDI4Culture Portal: https://nfdi4culture.de/go/ccp3
31. Mai bis 2. Juni 2023: Edirom Summer School 2023
Der Termin für die 14. Edirom Summer School<https://ess.uni-paderborn.de/> steht: Da vom 04.–08. September 2023 die große TEI/MEI Joint Conference in Paderborn stattfindet, haben wir uns entschlossen die 14. Edirom-Summer-School etwas früher abzuhalten. Sie wird bereits in der Woche nach Pfingsten vom 31.05.–02.06.2023 stattfinden und richtet sich gezielt an Einsteiger:innen (als ein vorbereitendes Zusatzangebot zur großen Joint-Conference im September). Details zu Ablauf und Kursangebot folgen zeitnah.
Für weitere Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/default-a0ce4c399e.html
Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
15. September 2022: ZweitesForum „(Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services in NFDI4Culture“
Am 15. September 2022 fand das 2. Community Forum „(Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services“ statt. Im Zeitraum vom 29. Juli bis 29. August konnten aus der Community heraus Förderungsvorschläge für die (Weiter-)Entwicklung von Projekten und Maßnahmen eingereicht werden. Auch Projekte, die im Zuge des ersten Forums <https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/forum-weiter-entwicklung-d…> eine Förderung erhalten haben, konnten sich erneut bewerben.
Während der Online-Veranstaltung wurden die bis dahin vorgeschlagenen Maßnahmen diskutiert und weitere Bedarfe formuliert. Das dreistündige Forum bot die Möglichkeit, Maßnahmen vorzustellen, in vier Breakout-Räumen zu diskutieren und Kommentare, Wünsche und Kritik auf einem vorbereiteten Miro-Board festzuhalten.
Im Anschluss an das Forum wurden in den darauffolgenden zwei Monaten die 16 vorgestellten Projekte basierend auf den Forumsergebnissen analysiert und zusätzliche Expertisen eingeholt. Letztendlich wurden zehn Maßnahmen dem Culture Steering Board zur Förderung vorgeschlagen.
Wir können mit großer Freude verkünden, dass dieser Vorschlag einstimmig angenommen wurde, und die folgenden Maßnahmen gefördert werden:
* Weiterentwicklung Graphical User Interface des CVMA Digitale Ressourcen Managers
* Weiterentwicklung von CollAna
* Linking Data einfacher gemacht
* Musikwissenschaftliches Mark-Up mit dem mei-friend Editor
* 4D-Community-Browser 2.0
* WissKI-Cloud
* Extending the iArt project
* MusicXML-Integration in meico
* OpenRefine
* Kompakkt
Für die Weiterentwicklung der bewilligten Projekte werden 2023 insgesamt 120.000 € vergeben werden. Über vier Jahre hinweg werden insgesamt ca. 400.000 Euro über das jährliche Forum „(Weiter-)Entwicklung von Research Tools & Data Services“ an die Communities von NFDI4Culture verteilt werden.
Für weitere Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/zweites-forum-weiter-entwi…
3D-HACKATHON | BERLIN 2022 - CREATING NEW DIMENSIONS
Im Rahmen ihres Community-Engagements veranstaltete NFDI4Culture im Herbst 2022 den ersten bundesweiten 3D-Hackathon zu offenen Forschungsdaten, gemeinsam mit NFDI4Biodiversity<https://www.nfdi4biodiversity.org/>, NFDI4Objects<https://www.nfdi4objects.net/> und der AG3D<https://ag3d.org/>. Es handelte sich damit um den ersten Cross-NFDI-Hackathon, von unserem neunköpfigen Orga-Team über Fächergrenzen hinweg gemeinsam geplant und vorbereitet.
Institutionen aus den Communities aller beteiligten NFDI-Konsortien und NFDI<https://www.nfdi.de/>-Initiativen wurden aufgerufen, ihr vielfältiges Datengut unter einer offenen Lizenz zur Verfügung bereitzustellen. Unserem Aufruf folgten 27 Kultureinrichtungen, Museen, Archive und Universitätssammlungen aus ganz Deutschland und reichten 34 bunte, multimodale und multidisziplinäre Datensets ein. Wer wollte, konnte im Vorfeld unsere angebotenen Prepare-your-data-Workshops eine Datengeber:innen-Einführung zum Format Hackathon und den Anforderungen an die Daten nutzen. Das Forschungsdatenrepositorium Radar4Culture<https://radar.products.fiz-karlsruhe.de/de> unterstützte uns beim Bereitstellen der Datensets für den 3D-Hackathon.
Am 24. und 25. September 2022 war es endlich soweit und der 3D-Hackathon feierte sein Kick-off <https://twitter.com/i/events/1574337052979695616> in den großen Sälen der Staatsbibliothek Berlin im Haus Potsdamer Straße. Zu den teilnehmenden Hacker:innen gehörten national und international Kulturschaffende, 3D-Designer:innen, Coder:innen, und Hackathon-Enthusiasten. Ein Wochenende lang präsentierten die Datengebenden ihre Datensets, es fanden Workshops statt und unter den teilnehmenden Hackar:innen bildeten sich erste Ideen. Aus diesen kristallisierten sich bis zum Ende des Kick-off-Wochenendes und sogar noch in den Wochen danach ein Dutzend enthusiastischer Teams und Projekte heraus, um mit neuen Ansätzen aus den bereitgestellten Bilddateien, 3D-Daten und Metadaten neue Lösungen zu entwickeln. Es folgten vier Wochen intensive Entwicklungsarbeit in einer kreativen Kollaboration von Datengeber:innen und Coder:innen.
Zum Finale<https://twitter.com/i/events/1585281724568817664> im Museum für Naturkunde in Berlin am 24. Oktober 2022 präsentierten schließlich zehn Teams ihre Entwicklungen, darunter beispielsweise eine virtuelle Untertage-Bergbauerfahrung, einen 3D-Postkarteneditor, eine App, um Stereographien in 3D abzubilden oder auch ein Escape-Game für Käfer. Unsere vierköpfige Jury prämierte die gelungensten Anwendungen und alle feierten bis in den Abend den Abschluss unseres ersten Cross-NFDI-Hackathons.
Das Spannende: Das Erproben kreativer Ansätze und neuartiger Lösungen und der multidisziplinäre Mix der Datensätze generierte in den Händen der Teilnehmenden für die datengebenden Forschungs-, Wissenschafts- und Kulturinstitutionen neue, oft unerwartete Blickwinkel und potenziell alternative Wege der Wissensvermittlung. Wir sind sicher, dass das nicht der letzte Cross-NFDI-Hackathon geewesen sein wird.
Alle Infos zum 3D-Hackathon, die Datensets, unsere Jury und die Anwendungen und die Gewinner können auf https://creating-new-dimensions.org/ nachgelesen werden.
03./04. November 2022: Forumsveranstaltung "GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen"
Das diesjährige Forum der Cultural Research Data Academy (CRDA) widmete sich dem Thema "GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen". Damit war es das erste Forum des NFDI4Culture-Konsortiums, welches explizit die umfangreiche wie diverse Gruppe der sogenannten GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums) adressierte.
An insgesamt zwei Tagen im hessischen Marburg fokussierte die Hybridveranstaltung zahlreiche Themenkomplexe rund um die Schlüsselworte "digital" und "Datenkompetenz". Vertreter:innen verschiedenster Einrichtungen waren anwesend, von Hochschulvertreter:innen, über Archivar:innen und Museumsmitarbeiter:innen. Diese breit gefächerte Expertise der Redner:innen und des in Präsenz wie digital anwesenden Publikums, sorgte für interessante Fragen und angeregte Diskussionen.
Zum ausführlichen Bericht: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/glam-digital-data-skills-f…
10.–11. November 2022: Workshop "Digitale Quellen- und Werkverzeichnisse in der Musikwissenschaft" an der SLUB Dresden
«Die (...) Neuausgabe des Beethoven-Werkverzeichnisses wird vermutlich die letzte sein, die im Druck erscheint. Die Zukunft einer solchen Sammlung und Aufbereitung von Informationen liegt im digitalen Medium.»
Mit diesen Worten schließt die Einleitung zu den zwei dicken Bänden, die im Jahr 2014 zum neuen Markstein der Beethoven-Forschung wurden. Seither wurden mit mehreren Projekten Grundlagen für digitale Quellen- und Werkverzeichnisse gelegt; mit dem XML-Schema MEI (Music Encoding Initiative)<https://music-encoding.org/> hat sich eine bereits vielfach erprobte Basis für die Arbeit entwickelt. Weitere Werkverzeichnis-Projekte, zum Teil basierend auf TYPO3-Extensions, zum anderen Teil als eigenständige Präsentationssysteme für MEI-Daten, befinden sich ebenfalls in der Aufbau- oder in der Planungsphase.
Im Juni diesen Jahres startete mit dem «Digitalen Liszt Quellen- und Werkverzeichnis<https://www.slub-dresden.de/en/ueber-uns/projekte/erschliessung-und-digital…>» (LisztQWV, getragen von der Universität Heidelberg, der SLUB Dresden und dem Goethe- und Schiller-Archiv Weimar) ein DFG-Langfristvorhaben mit dem Ziel, unterschiedliche Zugänge zum musikalischen Oeuvre Franz Liszts und den dazugehörenden Quellen im digitalen Raum zu ermöglichen. Das Projekt-Team lud im November 2022 zu einem Workshop nach Dresden ein, um die konzeptionelle und technische Basis des Verzeichnisses im Kontext ähnlicher Projekte zu diskutieren.
Input-Referate, eine Poster-Session, spezialisierte Gruppendiskussionen sowie ein abschließendes World Café ermöglichten einen vielseitigen Austausch. Auf Postern stellten die teilnehmenden Projekte zu Anton Bruckner, Christoph Willibald Gluck, Johannes Brahms, Joseph Haydn, Georg Philipp Telemann und Franz Liszt sowie zu vorderorientalischen Musikhandschriften (Corpus Musicae Ottomanicae) ihre jeweiligen Herangehensweisen vor – eine für alle praktikable Einheitslösung existiert nicht, wie sich schnell herausstellte.
Basierend auf den Ergebnissen des Workshops beginnt nun die detaillierte Planung der technischen Realisierung des Online-Portals, mit dem das LisztQWV präsentiert werden soll. Darüber hinaus wurde einhellig konstatiert, dass der fruchtbare Austausch zwischen den verschiedenen Projekten eine Fortsetzung finden soll!
17. November 2022: NFDI4Culture-Forum Datenpublikation und -archivierung #5: Persistent Identifiers
Die fünfte Veranstaltung des Aufgabenbereichs Datenpublikation und Langzeitverfügbarkeit (Task Area 4<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-4.html>) des Konsortiums für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern fand am 17. November 2022 von 9:00 –14:30 Uhr als offenes, virtuelles Forum statt und drehte sich um das Thema "Persistent Identifiers" (PIDs). Der Fokus lag insbesondere darauf, welche Persistent Identifiers für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community geeignet sind und wie eine gute Praxis für die Transparenz nach außen entstehen kann.
Unter einem persistenten Identifikator wird ein permanenter und eindeutiger Verweis auf eine digitale Ressource verstanden, um sie somit auffindbar und zitierfähig zu machen. Da es verschiedene Angebote zur Referenzierung digitaler Objekte und Ressourcen gibt, stellten zunächst externe Anbieter und Initiativen, die sich auf die permanente Identifikation im Umfeld von digitalen Forschungsdaten und -ergebnissen spezialisiert haben, in Impulsvorträgen ihre Lösungen vor. Vertreter:innen aus Forschung, GLAM und Infrastruktureinrichtungen nutzten die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und sich zu Verwendung sowie Bereitstellung von PIDs in den Kultur- und Geisteswissenschaften auszutauschen.
Anschließend fand eine offene Diskussion des Plenums statt, in der einerseits Fragen zu den vorangegangenen Impulsvorträgen gestellt, aber anderseits auch Probleme und Herausforderungen bei der Verwendung von persistenten Identifikatoren thematisiert werden konnten. Angesprochene Themen waren u.a.:
* Verwendung von mehreren PIDs bei einzelnen Objekten
* permanente Referenzierung von Bauwerken und ihren Bestandteilen
* Transparenz über verwendete PIDs nach außen
* Erfahrungen zu Identifikatoren in Bezug auf Namensreferenzierung
* Umgang mit Veränderungen in Metadaten aufgrund neuer Forschungsergebnisse
* Verwendung von PIDs bei unterschiedlichen Datentypen
In der Forumsveranstaltung wurde deutlich, dass es je nach Bedarf bereits gut funktionierende digitale Lösungen zur dauerhaften Identifizierung, Sicherung und Auffindung von Forschungsdaten, -objekten und -ergebnissen gibt. Allerdings besteht weiterer Handlungsbedarf, um die Standardisierung sowie Verbreitung von PIDs für Forschungsdaten voranzutreiben und wissenschaftliche Forschung nach den FAIR-Kriterien möglich zu machen. Das große Interesse am Austausch zu diesem speziellen Thema war beeindruckend und wir möchten uns herzlich für die rege Teilnahme bedanken.
Zum ausführlichen Bericht: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/forum-datenpublikation-und…
Dezember: Update RADAR4Culture
Im letzten Software-Release im Dezember 2022 wurde die FAIRness von RADAR4Culture weiter optimiert.
Zum einen wurde das RADAR-Metadatenschema aktualisiert und damit die Möglichkeiten der Metadatenannotation weiterentwickelt. Neben Normdaten für Personen (ORCID<https://ORCID.org/>) und Förderorganisationen (Crossref Funder Registry<https://www.crossref.org/services/funder-registry/>) unterstützt das neue Metadatenschema v.9.1 nun auch Normdaten für Organisationen (ROR<https://ror.org/>) sowie die Gemeinsame Normdatei (GND<https://gnd.network>). Außerdem wurden kontrollierte Vokabulare weiter ausgebaut (z. B. Ergänzung zusätzlicher Lizenztypen sowie Relatierungen für verwandte Ressourcen) und ausstehende Anpassungen an das aktuelle DataCite-Metadatenschema vorgenommen.
Zum anderen wurde die RADAR-Landingpages entsprechend dem Signposting-Ansatz mit typisierten Links angereichert. Hierdurch wurde ein wichtiger Teil des Fair Digital Object (FDO) Frameworks implementiert, welches darauf abzielt, einheitlich und niedrigschwellig die Maschinenlesbarkeit und -verarbeitbarkeit wissenschaftlicher Objekte auf Datenrepositorien, Verlagsplattformen etc. zu verbessern.
Mehr Informationen zum neuen Software-Release (v1.15) finden Sie hier: https://radar.products.fiz-karlsruhe.de/de/nachricht/radar-software-release…
RADAR4Culture ist zwischenzeitlich übrigens auch bei re3data, dem globalen Register für Forschungsdaten-Repositorys gelistet: http://doi.org/10.17616/R31NJNAZ
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
Universität Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe 4Culture-Community, liebe Freunde und Partner,
Weihnachten steht vor der Tür und wir wünschen allen wunderschöne Festtage und für das neue Jahr, das nun bald anbricht, alles Glück auf Erden sowie Liebe, Wärme und Frieden.
Mit herzlichen Grüßen,
das Culture Coordination Office im Namen von NFDI4Culture
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
Universität Heidelberg | Universität zu Köln
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Dear 4Culture Community,
we would like to invite you to the Focused Tutorial on Capturing, Enriching, Disseminating Research Data Objects on 24th–25th of November 2022.
This cross-disciplinary tutorial on tools and methods provides brief introductions to use cases from NFDI4Culture<https://nfdi4culture.de/news-events/events/focused-tutorial-research-data-o…>, <https://www.text-plus.org/> Text+<https://www.text-plus.org/> and <https://www.berd-nfdi.de/> <https://www.berd-nfdi.de/> BERD@NFDI<https://www.berd-nfdi.de/>.
Presented use cases address capture, enrichment and dissemination of research data objects. Capture involves the creation of digital surrogates (e.g. with OCR) or the representation of existing artefacts in a digital representation (e.g. transcription). This is followed by the enrichment (e.g. annotation, tagging and association) of research data objects and is summarised with their dissemination, i.e. making them available and sharing them to support collaboration and reuse.
This Focused Tutorial will provide knowledge, methodological and technical expertise in the areas of data, metadata, taxonomies and standards with a view to the FAIR principles, and promotes a cross-disciplinary exchange and networking between the participating consortia.
Program
24th November, 10.30 a.m. – 12.45 p.m.
* “Extracting research data from historical documents with eScriptorium and Python” by Jan Kamlah, Thomas Schmidt and Renat Shigapov
* “Mixing and matching: Combining HTR and manual transcription for heterogeneous collections” by Melanie Seltmann and Stefan Büdenbender
* “Derived text formats and their evaluation” by Keli Du
24th November, 2.15 p.m. – 4.30 p.m.
* “Generic vocabularies for RDM: Use and reuse of TaDiRAH” by Luise Borek and Canan Hastik
* “Editions and Linked Data: Some modes of application” by Philipp Hegel
* “Linked open data management with WissKI” by Mark Fichtner and Robert Nasarek
25th November, 10.00 a.m. – 12.30 p.m.
* “Wikibase+ Semantic enrichment of media” by Lozana Rossenova
* “Semantic dissemination by Wikibase knowledge graphs” by Renat Shigapov
* “Scholarly Information Extraction for research knowledge graphs” by Stefan Dietze
*Keynote to be announced (12.30 p.m.- 1 p.m.)
The hybrid event will take place at University of Mannheim. If you want to take part, live or online, please register here<https://www.berd-nfdi.de/focused-tutorial-on-capturing-enriching-disseminat…>. The tutorials will be held either in English or in German.
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Franziska Fritzsche
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Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe 4Culture-Community,
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und viel ist in den letzten Monaten passiert. Wir blicken zurück auf spannende Veranstaltungen und freuen uns auf die, die noch vor uns liegen.
Damit Ihr nichts verpasst, findet Ihr weitere Informationen zur Welt von NFDI4Culture auf unserem Portal unter: https://nfdi4culture.de/de/index.html
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Inhaltsübersicht
* Ausblick auf kommende Veranstaltungen
* Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Ausblick auf kommende Veranstaltungen
3./4. November 2022: 2. CRDA Forumsveranstaltung "GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen"
Die Cultural Research Data Academy (CRDA<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-6.html>) des Konsortiums für Forschungsdaten materieller und immaterieller Kulturgüter (NFDI4Culture) widmet sich als interdisziplinäre und dezentrale Institution den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Data und Code Literacy für die Fachcommunities des Konsortiums. In diesem Jahr richtet die Cultural Research Data Academy ein Forum mit dem thematischen Schwerpunkt „GLAM digital – Datenkompetenzen für Kulturerbe-Einrichtungen" vom 03.11. bis 04.11.2022 in Marburg aus.
Die Hybridveranstaltung wendet sich an GLAM-Mitarbeiter:innen, Volontär:innen und Studiengangskoordinator:innen mit Fragen zu bestehenden und Ideen zu fehlenden Aus- und Weiterbildungsangeboten im GLAM-Bereich (Galleries, Libraries, Archives, Museums), mit einer thematischen Bandbreite von Forschungsdatenmanagement bis zu Data und Code Literacy. Daher präsentiert sich das Forum als Austausch- und Vermittlungsplattform und bietet in diesem Rahmen vielseitige Vernetzungsformate an, in denen Teilnehmer:innen die Services von NFDI4Culture, Nachwuchsinitiativen und Institutionen vor Ort kennenlernen und sich austauschen können.
Zum Programm und der Anmeldung: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/save-the-date-glam-dig…
17. November 2022: NFDI4Culture-Forum Datenpublikation und -archivierung #5: Persistent Identifiers
Das nächste Forum des Aufgabenbereiches „Datenpublikation und Langzeitarchivierung“ (Task Area 4<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-4.html>) widmet sich dem Thema "Persistent Identifiers" (PIDs). Unter einem persistenten Identifikator wird ein permanenter und eindeutiger Verweis auf eine digitale Ressource verstanden, um sie somit auffindbar und zitierfähig zu machen. In der geplanten Veranstaltung möchten wir einen Überblick über diverse Identifikatoren geben und darüber sprechen, welche Persistent Identifiers für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community geeignet sind und wie eine gute Praxis für die Transparenz nach außen entstehen kann.
Das Forum am 17. November 2022, 9–14.30 Uhr richtet sich sowohl an Betreiber als auch Nutzende von Publikations- und Datendiensten. Für die Onlineveranstaltung sind Impulsvorträge zu den von verschiedenen Diensten verwendeten PIDs geplant. In Ergänzung dazu werden externe Anbieter und Initiativen, die sich auf die permanente Identifikation im Umfeld von digitalen Forschungsdaten und -ergebnissen spezialisiert haben, eingeladen, ihre Lösungen zu präsentieren.
Für weitere Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/forum-data-publication…
Save the Date: Drittes Culture Community Plenary
Das Culture Community Plenary (CCP) ist die größte jährliche Veranstaltung von NFDI4Culture und zugleich ein zentraler Ort für den Austausch zwischen dem Konsortium und der Community, aber auch für die Akteur:innen in der Community untereinander. Es dient dem Kennenlernen, der Berichterstattung über die bisher erreichten Ziele und dem Ausblick auf die weiteren Entwicklungen. Das Plenary wird zum dritten Mal vom 29.–31. März 2023 und in Teilen als Hybridveranstaltung stattfinden. Neben den obligatorischen Berichtsteil des Konsortiums zu aktuellen Stand wird es wieder interessante Inputs von Akteur:innen aus der NFDI4Culture Communty geben. Im kommenden Frühjahr möchten wir besonders den direkten Austausch und die Vernetzung fördern. Wir haben für den letzten Tag ein besonderes Format geplant, damit ihr das Konsortium hautnah mit all seinen Facetten erleben könnt. Neugierig geworden? Dann notiert euch den Termin und bleibt gespannt.
22./23. Novembber 2022: LIDO-Schulung online
Der Aufgabenbereich „Standards, Datenqualität und Kuratierung“ des Konsortiums NFDI4Culture (Task Area 2<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-2.html>) lädt Sie herzlich zu einer kostenlosen LIDO-Schulung (online) am 22./23. November 2022, jeweils von 10–13 Uhr, ein. Die Veranstaltung beginnt mit einer einstündigen Einführung, die einen Einblick gibt über Geschichte, Designprinzipien, den Aufbau eines LIDO-Dokuments und LIDO Anwendungsprofile. Im Anschluss an die Einführung werden die verschiedenen Informationsbereiche, Informationsgruppen, Elemente und Attribute von LIDO vorgestellt und anhand von Beispielen näher beleuchtet und diskutiert.
Detaillierte Informationen zum Ablauf und der Anmeldung sowie im Vorfeld bereitgestellte Arbeitsmaterielien finden Sie unter: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/lido-training-online-n…
Berichte unserer vergangenen Aktivitäten
Meet and Greet mit der Community: Die #4CultureHour auf Twitter
* 12. #4CultureHour: Welchen Stellenwert haben wissenschaftliche Forschungsdaten in Krisenzeiten? #ausderkriselernen (13.10.2022)
Zusammenfassung: https://twitter.com/i/events/1582709999205289984
Juli 2022: Update RADAR4Culture
Seit dem letzten Software-Release im Juli 2022, können in RADAR4Culture Forschungsdatensätze mit einem unbegrenzten Embargo publiziert werden. Hierbei werden ausschließlich die beschreibenden Metadaten veröffentlicht, die eigentlichen Forschungsdaten bleiben dauerhaft nicht öffentlich zugreifbar. Über eine Anfrage- bzw. Freigabeoption können diese Datensätze jedoch individuell mit anderen registrierten Nutzerinnen und -Nutzern geteilt werden.
Bisher können Datenpublikationen in RADAR4Culture mit Embargofristen von 1 bis 12 Monaten verzögert werden, zum Beispiel um Auflagen von Fachzeitschriften zu erfüllen. Im Einzelfall kann es aber Gründe geben, Forschungsdaten dauerhaft nicht öffentlich zugänglich zu machen, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen oder im Kontext von Patentanmeldungen, Geheimhaltungsklauseln in Kooperationsvereinbarungen etc.. Mit der neuen Publikationsoption "unbegrenztes Embargo" haben Datengeberinnen und Datengebern die Möglichkeit, Forschungsdaten, die ansonsten nur archiviert werden könnten, den FAIR-Prinzipien („Findable, Accessible, Interoperable, ReUsable“) folgend bestmöglich mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Weitere Details zum neuen Feature finden Sie hier: https://radar.products.fiz-karlsruhe.de/de/radarfeatures/unbegrenztes-embar…
Mehr Informationen zur Nutzung von RADAR4Culture sind hier verfügbar: https://radar.products.fiz-karlsruhe.de/de/radarabout/radar4culture#sie+hab…
02. August 2022: Linked Open Data Meeting: Knowledge Graph Strategy
Die Linked Open Data Working Group veranstaltet monatlich Treffen, um über neue Entwicklungen im Linked Data Bereich in NFDI4Culture zu informieren und über relevante Themen zu diskutieren. Im August berichtete die Task Area 5 vom Status Quo des Culture Knowledge Graphs.
In der Präsentation wurde die vor kurzem veröffentlichte NFDICO Core Ontology vorgestellt, die Datenressourcen, Personen, Institutionen, Eypertise, User Stories, Services und Events im 4Culture Bereich abdeckt. Diese wird zum Beispiel benutzt, um die Metadaten im 4Culture Webportal abzubilden. Authorisierte Nutzer können dazu beitragen. Der Graph kann über ein Sparql Interface abgefragt werden. In einem nächsten Schritt soll auch das geplante Tools Registry (Task Area 3) darin integriert werden.
Im nächsten halben Jahr wird die Ontologie erweitert, um auch andere Konsortien abzudecken. Zusätzlich soll der Knowledge Graph föderierte Anfragen ermöglichen, wodurch Daten aus anderen Linked Open Data Ressourcen in die Suche miteinbezogen werden können. Dafür werden verschiedene Entwicklungen unternommen, um die Verknüpfung zu anderen Ressourcen zu vereinfachen. Unter anderem wird der Culture Knowledge Graph Schlüsselattribute aus bisher unverbundenen Datensets indexieren. Weiterhin werden Spezifikationen für Datensets entwickelt, die in den Culture Knowledge Graph integriert werden sollen.
Wenn Sie an der Linked Open Data Working Group interessiert sind, können Sie sich hier (https://lists.nfdi.de/postorius/lists/nfdi4culture-lod.lists.nfdi.de/) für die Mailing List eintragen. Einen Bericht über eine weitere Veranstaltung der Working Group, den Terminology Service Workshop vom September, finden Sie hier: https://zenodo.org/record/7100818
11. August 2022: Helpdesk für Ukraine ist online
Im Krieg gegen die Ukraine werden nicht nur materielle Bestände vernichtet oder geraubt, es gehen auch Digitalisate und Katalogdaten dieser Bestände unrettbar verloren. So werden mit den Originalen auch ihre Abbilder zerstört. Mit dem Verlust der Archiv- oder Depotsystematik und Erfassungssysteme wird eine Rekonstruktion der Verluste nach dem Ende des Krieges oft unmöglich. Um den Kolleg:innen in ukrainischen GLAM-Institutionen (Galeries, Libraries, Archives and Museums) bei der Datenrettung umfänglich Hilfe zu leisten, hat NFDI4Culture als Konsortium für Kulturdaten in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur ein eigenes mehrsprachiges Portal eingerichtet, durch das ein dreizehnköpfiges Helpdesk-Team für Anfragen erreicht werden kann. Diese Anfragen können von allgemeiner Erstinformation über technische Spezialfragen zu Normdaten und Softwareeinsatz bis zu Förderempfehlungen reichen. So entsteht eine zentrales Beratungsangebot für die Rettung lokaler Kultur und deren digitaler Repräsentation. Außerdem konnte aus Konsortialmitteln Dr. Maryna Nazarovetz an der TIB Hannover (einer mitantragsstellenden Institution) eingestellt werden, die als ukrainische Bibliothekarin und Informationswissenschaftlerin die Bedarfe und Verhältnisse vor Ort einschätzen und vermitteln kann. Für die Koordinierung der Hilfsangebote arbeitet NFDI4Culture eng mit der Initiative SUCHO (Saving Ukrainian Cultural Heritage Online) sowie der Schwedischen Nationalbibliothek, der Gesellschaft für Archiv- und Informationsmanagement in Schweden und dem Österreichischen Zentrum für Digitale Geisteswissenschaften zusammen.
Zum Helpdesk: https://nfdi4culture.de/de/contact-ukraine-support.html
Zur offiziellen Pressemitteilung: https://www.adwmainz.de/nachrichten/artikel/sucho-und-nfdi4culture-koordini…
5.–9. September 2022: Edirom Summer School 2022
Nachdem die jährliche Edirom-Summer-School (ESS) zweimal ausschließlich online stattfinden konnte, wurde die 13. ESS nun wieder in Präsenz mit der gewohnt positiven Resonanz abgehalten. Vom 5. bis 9. September 2022 wurden im Heinz-Nixdorf-Institut der Universität Paderborn insgesamt 13 Workshops durchgeführt, die fachübergreifend sowohl als Einstieg, als Vertiefung sowie zur weiteren Profilierung im Bereich der Digital Humanities genutzt wurden.
Die Kursangebote waren in fünf parallel angebotenen Zügen mit folgenden Themen organisiert: Textcodierung (TEI), Musikcodierung (MEI), Grundlagentechnologien (git, python, xTech), fortgeschrittene Thematiken (Statistik, automatische Anreicherung usw.) sowie ein Wochen-Kurs zur Digitalen Edition. Die Kursleiter:innen waren wieder eine produktive Mischung aus erfahrenen ESS-Dozent:innen und neuen Köpfen.
Besonders hervorzuheben ist hier, dass die Angebote auch diesmal nicht auf musikbezogene Themen beschränkt waren, und dass in dem MEI-Zug erstmals einen Kurs zu älterer Musik angeboten werden konnte, nämlich eine Einführung in die Codierung von Mensuralnotation in MEI. Der MEI-Einführungskurs, alljährliches Zugpferd bei der ESS, war auch in diesem Jahr einer der bestbesuchten Workshops, wobei generell die Nachfrage nach einführenden Angeboten unter den etwa 80 Teilnehmern am höchsten war.
Als äußerst inspirierend wurde die interdisziplinäre Keynote von Aline Deicke empfunden. Mit ihrem Vortrag "Zwischen ›black box‹ und Quellenproblem – Herausforderungen an eine archäologisch-historische Netzwerktheorie" eröffnete sie vielfältige Einblicke in das brandaktuelle Thema der "Netzwerkforschung" aus einer interdisziplinären Perspektive – ganz im Sinne der Digital Humanities.
Im kommenden Jahr wird die Edirom-Summer-School nicht im gewohnten Format stattfinden können, denn auf Initiative des Virtuellen Forschungsverbunds Edirom (ViFE https://www.edirom.de/, wird es 2023 zum ersten Mal überhaupt eine gemeinsame Konferenz der TEI- und der MEC-Community geben! Da diese internationale Premiere einer Joint-Conference in den gleichen Zeitraum wie die ESS fallen würde, arbeiten wir noch an einem modifizierten Konzept für die 14. Edirom-Summer-School; die Details werden dann wie gewohnt u. a. unter https://ess.uni-paderborn.de/ veröffentlicht.
15. September 2022: Zweites Forum „(Weiter-)Entwicklung der Research Tools & Data Services in NFDI4Culture“
Der Arbeitsbereich "Forschungswerkzeuge und Datendienste" veranstaltete am 15. September 2022 von 9 bis 12 Uhr ihr zweites Community-Forum „(Weiter-)Entwicklung von Research Tools & Data Services in der NFDI4Culture“. Ziel der Forumsveranstaltung war es, in Abstimmung mit Forschenden und Mitgliedern der verschiedenen Fachgesellschaften die Bedarfe der Community hinsichtlich Forschungswerkzeugen und Datendiensten zu ermitteln.
Im Zeitraum vom 29. Juli bis 29. August 2022 wurden die Fachgesellschaften und damit die Communities von NFDI4Culture aufgefordert, Vorschläge für Neu- und Weiterentwicklungen von Forschungswerkzeugen und Datendiensten einzureichen. Über das Einreichungsformular wurden u. a. Kriterien wie die Relevanz für die Community, Grad der Nachhaltigkeit, Alleinstellungsmerkmale des Projekts sowie eventuelle Parallelentwicklungen abgefragt. Auch bereits geförderte Maßnahmen hatten die Möglichkeit, sich erneut zu bewerben.
Nach Ablauf der Einreichungsfrist wurden von den eingegangenen Vorschlägen 16 Projekte zu dieser Forumsveranstaltung eingeladen. Innerhalb des dreistündigen Forums hatten interessierte Teilnehmer:innen die Möglichkeit, in Breakout-Räumen den Antragstellenden Fragen zu ihren jeweiligen Projekten zu stellen, über geplante Entwicklungen zu diskutieren oder kurze Einblicke in die Tools und Services zu bekommen. Die gewinnbringenden Diskussionen wurden in Protokollen und auf einem Miroboard festgehalten. Im Anschluss kamen die über 80 Teilnehmenden wieder zusammen, um letzte Eindrücke auszutauschen und ein abschließendes Feedback zu geben.
In den kommenden Wochen wird das Organisationsteam des Arbeitsbereiches die Einreichungen besprechen und basierend auf den Forumsergebnissen eine Entscheidungsgrundlage erarbeiten. Diese wird im Anschluss dem Culture Steering Board vorlegt, welches am 18. November 2022 über die Förderung der Projekte diskutieren und beschließen wird. Die Bekanntgabe der Entscheidung erfolgt dann zeitnah über das NFDI4Culture Portal und der nächsten Newsletter-Ausgabe im Januar 2023.
Mit der Veranstaltung soll an den Erfolg des Forums<https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/nachrichten/forum-weiter-entwicklung-d…> im letzten Jahr angeknüpft werden, in dem Werkzeuge, Dienste und Frameworks aus verschiedenen Fächern der NFDI4Culture-Community vorgeschlagen und diskutiert wurden. Auf Grundlage der Forumsdiskussion konnten dem Culture Steering Board für die Förderperiode 2022 sechs Maßnahmen zur Förderung vorgeschlagen werden, die anschließend zur Förderung angenommen wurden.
Weitere Informationen: https://nfdi4culture.de/de/aktuelles/veranstaltungen/2nd-forum-further-deve…
3D-HACKATHON | BERLIN 2022 - CREATING NEW DIMENSIONS
Ein Bericht zum Kick Off-Event am 24./25. September 2022 und dem Finale am 24. Oktober 2022 folgt im nächsten Newsletter im Januar 2023.
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
~ English invitation see below ~
Wer gern das Metadatenschema LIDO (Lightweight Information Describing Objects) näher kennenlernen möchte, hat nun Gelegenheit dazu!
Der Aufgabenbereich „Standards, Datenqualität und Kuratierung“ des Konsortiums NFDI4Culture (Task Area 2<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-2.html>) lädt Sie herzlich zu einer kostenlosen LIDO-Schulung (online) am 22./23. November 2022, jeweils von 10-13 Uhr, ein.
Die Veranstaltung beginnt mit einer einstündigen Einführung, die einen Einblick gibt über Geschichte, Designprinzipien, den Aufbau eines LIDO-Dokuments und LIDO Anwendungsprofile. Diese Einführung kann auch separat gebucht werden, wenn Sie nicht die gesamte Schulung besuchen möchten.
Im Anschluss an die Einführung werden die verschiedenen Informationsbereiche, Informationsgruppen, Elemente und Attribute von LIDO vorgestellt und anhand von Beispielen näher beleuchtet und diskutiert. Bitte bringen Sie gern Objektdatensätze aus Ihrem Arbeitsfeld mit (das ist aber keine Voraussetzung). Wenn Sie Wünsche an die Schulung oder spezielle Fragen rund um die Anwendung von LIDO haben, tragen Sie diese gern in das Anmeldeformular ein.
Wer möglichst viel von der Schulung mitnehmen möchte, kann – muss aber nicht! – im Vorfeld die unten genannten Materialien ansehen und kann sich am 22. November zusätzlich zur Schulung den Nachmittag für freiwilliges Eigenstudium oder freiwillige Vertiefung in Kleingruppen freihalten. Wir stellen dafür Arbeitsaufgaben zur Verfügung.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme!
Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte gern unter: lido-feedback(a)sub.uni-goettingen.de<mailto:lido-feedback@sub.uni-goettingen.de>
Referentinnen
Die Veranstaltung wird durchgeführt von Barbara Fichtl von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen und Lisa Quade von der Fachstelle Museum der Deutschen Digitalen Bibliothek. Beide sind in der LIDO-AG der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbunds aktiv.
Anmeldung
LIDO-Schulung 22./23. November, je 10-13 Uhr
https://events.gwdg.de/e/lido-schulung-2022
LIDO-Einführung 22. November 10-11 Uhr
https://events.gwdg.de/e/lido-einfuehrung-2022)
Wer sich zur Schulung angemeldet hat, braucht sich NICHT zusätzlich zur Einführung anzumelden. Die Einführung ist Teil der Schulung, kann jedoch separat gebucht werden, falls Sie sich nicht zur gesamten Schulung anmelden möchten.
Konferenzlink
Den Konferenzlink schicken wir Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung zu.
Materialien zur Vorbereitung
Die Lektüre folgender Materialien ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Wir empfehlen jedoch für die Vorbereitung, im Vorfeld einen Blick darauf zu werfen.
LIDO-Handbuch Malerei und Skulptur
Eine Beschäftigung mit dem Handbuch bietet sich für alle an, die bislang mit LIDO noch keine oder wenig Berührung hatten:
Handbuch: https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1026
Anwendungsbeispiele und Mapping-Tabelle: https://doi.org/10.11588/data/CHEPS6
LIDO-Website (CIDOC)
https://lido-schema.org<https://lido-schema.org/>
https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/lido/lido-overview/
LIDO HTML Dokumentation
https://lido-schema.org/schema/latest/lido.html
Arthistoricum Themenportal „LIDO für kulturelle Objekte“
https://www.arthistoricum.net/themen/portale/lido
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If you want to learn more about the LIDO (Lightweight Information Describing Objects) metadata schema, now is your chance!
The NFDI4Culture Consortium's Standards, Data Quality, and Curation Task Area (Task Area 2) cordially invites you to attend a free LIDO training session (online) on November 22 and 23, 2022, from 10 am to 1 pm each day.
The event will begin with a one-hour introduction that will provide insight into the history, design principles, structure of a LIDO document, and LIDO application profiles. This introduction can also be booked separately if you do not wish to attend the entire training.
Following the introduction, the different information areas, information groups, elements and attributes of LIDO will be presented and deepened by means of examples. You are welcome to bring object datasets from your work area (but this is not a prerequisite). If you have any requests for the training or specific questions about the use of LIDO, please feel free to add them to the registration form.
If you want to get as much out of the training as possible, you can - but you don't have to! - You can - but you don't have to! - review the materials listed below in advance and set aside the afternoon of November 22, in addition to the training, for voluntary self-study or small-group immersion. We will provide work assignments for this purpose.
We look forward to a lively participation!
If you have any questions, please contact us at: lido-feedback(a)sub.uni-goettingen.de<mailto:lido-feedback@sub.uni-goettingen.de>.
Speakers
The event will be held by Barbara Fichtl from the Lower Saxony State and University Library in Göttingen and Lisa Quade from the Museum Department of the German Digital Library. Both are active in the LIDO-AG of the Documentation Section of the German Museums Association.
Registration
LIDO training on November 22 and 23, from 10 a.m. to 1 p.m. each day.
https://events.gwdg.de/e/lido-schulung-2022
LIDO introduction Nov. 22, 10-11 a.m.
https://events.gwdg.de/e/lido-einfuehrung-2022)
Those who have registered for the training do NOT need to additionally register for the introduction. The introduction is part of the training, but can be booked separately if you do not wish to register for the entire training.
Conference link
We will send you the conference link well in advance of the event.
Preparation materials
Reading the following materials is not a prerequisite for participation. However, we recommend viewing them in advance to prepare.
LIDO Painting and Sculpture Handbook
Study of the manual is recommended for those who have had little or no previous contact with LIDO:
Manual: https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1026
Application examples and mapping table: https://doi.org/10.11588/data/CHEPS6
LIDO website (CIDOC)
https://lido-schema.orghttps://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/lido/lido-overview/
LIDO HTML documentation
https://lido-schema.org/schema/latest/lido.html
Arthistoricum LIDO
https://www.arthistoricum.net/themen/portale/lido
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe NFDI4Culture-Community,
Der Aufgabenbereich „Datenpublikation und Langzeitarchivierung“ (Task Area 4<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-4.html>) lädt Sie herzlich am 17. November 2022 von 9:00–14:30 Uhr zu unserem 5. NFDI4Culture-Forum "Datenpublikation und -archivierung" zum Thema "Persistent Identifiers" ein. In der geplanten, virtuellen Veranstaltung möchten wir einen Überblick über verschiedene Identifikatoren geben und darüber sprechen, welche Persistent Identifiers für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community geeignet sind und wie eine gute Praxis für die Transparenz nach außen entstehen kann.
Mit dieser Einladung erhalten Sie das vorläufige Programm und einen Link, über den Sie sich für unsere Veranstaltung anmelden können.
Vorläufiges Programm
9:00–9:15 Begrüßung und Housekeeping
9:15–12:30 Impulsvorträge von Initiativen und Anbietern zu PID (u.a. DataCite, re3data, ePIC, URN)
12:30–13:00 Pause
13:00–14:00 Diskussion über PIDs für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community
14:00–14:30 Abschluss und Zusammenfassung
Wenn Sie Interesse haben, an dem Forum teilzunehmen, können Sie sich unter folgendem Link anmelden: https://cloud.nfdi4culture.de/apps/forms/AtqGDLakbkZaaqZG
Bitte beachten Sie, dass Sie nach der Anmeldung keine automatische Bestätigungsemail erhalten. Sie bekommen kurz vor dem Forum eine Email mit allen relevanten Informationen und den Zugangsdaten zum virtuellen Raum. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>.
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und bitten zu entschuldigen, wenn Sie diese Einladung über mehrere Kanäle erreicht.
Mit herzlichen Grüßen
Das Team Datenpublikation und Langzeitarchivierung (Task Area 4) der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, der Universitätsbibliothek Heidelberg und von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe Programmierer:innen, Wissenschaftler:innen und Interessierte aus unterschiedlichen Erfahrungswelten, Disziplinen und mit diversen Hintergründen,
Vielleicht hast du schon davon gehört – Der 3D HACKATHON | Berlin 2022 - Creating new dimensions<https://creating-new-dimensions.org/> ist der erste Cross-NFDI<https://www.nfdi.de/>-Hackathon. Unser Netzwerk bestehend aus NFDI4Culture<https://nfdi4culture.de/>, NFDI4Biodiversity<https://www.nfdi4biodiversity.org/de/> und der AG3D<https://ag3d.org/index.php/Startseite>, sowie unterstützenden Partnern, wie das Museum für Naturkunde<https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de>, museum4punkt0 <https://www.museum4punkt0.de/> und NFDI4Objects<https://www.nfdi4objects.net/> bringen ihre unterschiedlichen Communities für ein einzigartiges Event zusammen.
Im Mittelpunkt steht das Thema 3D — viele der Datensets werden tolle 3D Modelle enthalten, aber auch das Endprodukt kann durch kreative Transformationsprozesse 3D Projekte aus 2D-Daten hervorbringen. All das entscheiden am Ende die Hackathon-Teams bei Creating New Dimensions.
Wir sind uns sicher, dass in den spannenden wissenschaftlichen Daten viel Potential für fantastische Anwendungen steckt: Wir möchten wirklich gerne wissen, was man mit einem 3D gescannten Herkuleskäfer, 3D-Bühnenbildmodellen, -Masken, -Münzen, -Dinosauriern und vielem mehr alles anstellen kann. Außerdem möchten wir, dass die Daten nachnutzbar sind.
Wenn ihr neugierig seid, schaut euch die ersten Datensets online an: https://creating-new-dimensions.org/Datensets/
Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um euch am 24. und 25. September 2022 in der Staatsbibliothek Berlin ein einmaliges Kick-Off-Wochenende bieten zu können. Seid gespannt auf abgefahrene und extrem diverse Datensets sowie ein cooles und informatives Rahmenprogramm. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, damit eure kreativen Köpfe zeigen können, was sie können.
Ihr wollt mitmachen, seid aber noch nicht angemeldet? Dann wird es aber Zeit!
Das Anmeldeformular ist bis 14. September 2022 hier<https://events.gfbio.org/event/24/registrations/21/> freigeschaltet.
Nach der anschließenden vierwöchigen Sprintphase freuen wir uns auf das Final-Event am 24. Oktober 2022 im Museum für Naturkunde, wo wir die Gewinner:innen des Hackathons im Museum für Naturkunde feiern.
Um keine Updates zu verpassen, meldet euch sehr gerne auf unserer Mailingliste<https://lists.nfdi.de/postorius/lists/xnfdi-hackathon.lists.nfdi.de/> an. Bei Rückfragen melde dich gern unter: https://creating-new-dimensions.org/kontakt/
Mit herzlichen Grüßen vom Organisationsteam
Léonie Cujé (AG3D), Franziska Fritzsche (NFDI4Culture), Lambert Heller (NFDI4Culture), Christin Keller (NFDI4Objects), Robert Päßler (AG3D), Berenike Rensinghoff (NFDI4Culture), Juliane Röder (NFDI4Biodiversity), Zoe Schubert (NFDI4Culture), Katja Sternitzke (NFDI4Culture), Martin Stricker (AG3D), Nadja Tata (Museum für Naturkunde)
[cid:bfdbd6db-dc18-4f4d-ad1e-8ad45d6209d4]
3D HACKATHON | Berlin 2022 - Creating New Dimensions
www.creating-new-dimensions.org<http://www.creating-new-dimensions.org> | Kontakt: https://creating-new-dimensions.org/kontakt/ | Mailingliste<https://lists.nfdi.de/postorius/lists/xnfdi-hackathon.lists.nfdi.de/>
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe NFDI4Culture-Community,
Das Konsortium NFDI4Culture<https://nfdi4culture.de/de/index.html> verfolgt das Ziel, als Teil der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) eine bedarfsorientierte Infrastruktur für Forschungsdaten aus den Bereichen Kunst und Medien, Architektur, Musik und den darstellenden Künsten aufzubauen. Innerhalb von NFDI4Culture beschäftigt sich der Aufgabenbereich "Datenpublikation und Langzeitarchivierung<https://nfdi4culture.de/de/aufgaben/aufgabenbereiche/aufgabenbereich-4.html>" (Task Area 4) mit der Entwicklung von Publikationsmöglichkeiten insbesondere für nicht-textuelle Daten und multimodale Datensätze (u.a. AV, 3D), sowie der nachnutzbaren Aufbewahrung von Forschungsdaten im Sinne eines dauerhaften Erhalts von digitalem Kulturgut.
In den Geistes- und Kulturwissenschaften gibt es bereits eine ganze Reihe an Möglichkeiten, digitale Ressourcen – wie Online-Publikationen, Digitalisate oder auch ganze Datensätze – zu adressieren und somit auffindbar und zitierbar zu machen. Allerdings gibt es Unterschiede, inwieweit und für welche Dauer die versprochene Permanenz gewährleistet werden kann.
In unserem nächsten Forum am 17. November 2022 widmen wir uns daher speziell dem Thema Persistent Identifiers (PIDs). Unter einem persistenten Identifikator wird ein permanenter und eindeutiger Verweis auf eine digitale Ressource verstanden. In der geplanten Veranstaltung möchten wir einen Überblick über diverse Identifikatoren geben und darüber sprechen, welche Persistent Identifiers für Repositorien, Datendienste und Bildarchive der Culture Community geeignet sind und wie eine gute Praxis für die Transparenz nach außen entstehen kann. Zu diesem Zwecke planen wir Impulsvorträge von Projekten zu den von ihnen verwendeten PIDs. In Ergänzung dazu werden externe Anbieter und Initiativen, die sich auf permanente Identifikation für Forschungsdaten und -ergebnisse spezialisiert haben, eingeladen, ihre Lösungen zu präsentieren.
Das Forum richtet sich sowohl an Betreiber als auch Nutzende von Publikations- und Datendiensten. Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung folgen in Kürze.
Mit herzlichen Grüßen
Das Team Datenpublikation und Langzeitarchivierung (Task Area 4) der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, der Universitätsbibliothek Heidelberg und von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture
Liebe NFDI4Culture Community,
Der NFDI4Culture Music Award wird von der musikwissenschaftlichen Community in NFDI4Culture vergeben und soll musikbezogene oder musikwissenschaftliche Projekte und Unternehmungen auszeichnen, die in besonderer Weise zu den Zielen in den Aufgabenbereichen des Konsortiums beitragen.
Zum Beispiel durch:
* (Weiter-)Entwicklung von Standards für Datenformate zur Codierung musikbezogener bzw. musikwissenschaftlicher Forschungsdaten (siehe TA1 Digitalisierung und Anreicherung digitaler Kulturgüter und TA2 Standards, Datenqualität und Kuratierung)
* (Weiter-)Entwicklung von Forschungssoftware für musikwissenschaftliche Anwendungsfälle (siehe TA3 Forschungswerkzeuge und Datendienste)
* Beiträge zur nachhaltigen Archivierung und Verfügbarmachung musikbezogener bzw. musikwissenschaftlicher Forschungsdaten (siehe TA4 Datenpublikation und Langzeitarchivierung)
* Strategien im Umgang mit Persönlichkeits- und Urheberrechtsfragen (siehe TA5 Übergreifende technische, ethische und rechtliche Aktivitäten)
* Entwicklung von Ideen zur Vermittlung musikbezogener bzw. musikwissenschaftlicher Forschungsdaten und -ergebnisse (siehe TA6 Qualifizierung und Ausbildung – Cultural Research Data Academy)
* Schaffung von Möglichkeiten und Formaten zur institutionsübergreifenden Zusammenarbeit (siehe TA7 Governance and Administration)
Der Award wird in den folgenden zwei Kategorien vergeben:
Kategorie 1 (Qualifikations-Award): bis zu 1500 €
Eingereicht werden können in den Jahren 2021/22 abgeschlossene Qualifikationsarbeiten (M.A./Prom. und vergleichbare) aus allen musikbezogenen Fachgebieten, deren Ergebnisse im Weiteren zu den Aufgabenbereichen von NFDI4Culture beitragen.
Kategorie 2 (Projekt-Award): bis zu 3000 €
Eingereicht werden können Projekte unterschiedlicher Art von Kulturschaffenden und Wissenschaftler:innen aus allen musikbezogenen Fachgebieten, deren Ergebnisse im Weiteren zu den Aufgabenbereichen von NFDI4Culture beitragen.
Zeitplan für die Vergabe des NFDI4Culture Music Awards
* 05.08.2022 – 30.09.2022
Einreichung von Vorschlägen
* Oktober/November 2022
Begutachtung der Einreichungen
* November 2022
Veröffentlichung einer Shortlist ausgewählter Einreichungen
* 06.12.2022
Bekanntgabe der Gewinner des Awards
* 31.03.2023
Vorstellung der für die Shortlist und den Award ausgewählten Einreichungen während des 3. Culture Community Plenarys
Die Gewinner:innen des Awards werden durch eine Jury ausgewählt, die aus Vertreter:innen von NFDI4Culture, der Gesellschaft für Musikforschung, des Deutschen Musikrats und des ZenMEM zusammensetzt ist. Aus allen eingegangenen Einreichungen werden von der Jury interessante Projekte für die Publikation auf einer Shortlist ausgewählt und in Rücksprache mit den Bewerber:innen in zusammengefasster Form in einschlägigen digitalen und analogen Foren vorgestellt. Auf Basis der Shortllist erfolgt im Anschluss die Auswahl der beiden Einreichungen, die mit dem Award prämiert werden.
Die mit dem Award verbundenen Projektmittel sind zweckgebunden und ermöglichen die Finanzierung von abrechnungsfähigen Aufwendungen, die zu den Zielen von NFDI4Culture beitragen, also z. B. Reisekosten, die im Rahmen der Teilnahme an Veranstaltungen wie Fachtagungen und Symposien entstehen, Kosten für Lizenz- oder Zugangsgebühren zu fachrelevanter Literatur, Software oder Informationssystemen für die Projektarbeit, Arbeitsstunden für die technische Unterstützung auf Honorarbasis, Publikationskosten oder Aufwände zur Durchführung projektbezogener Workshops. Die Mittel müssen zwischen dem 01.01.2023 und dem 31.12.2023 eingesetzt und bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz abgerechnet werden. Es besteht kein Anspruch auf die mit dem Award verbundenen Projektmittel und es erfolgt keine Weiterleitung der Projektmittel an Einzelpersonen oder Dritte.
Für alle Einreichugnen sind die <https://nfdi4culture.de/de/ueber-uns/communities/musikwissenschaft/nfdi4cul…> ausführlichen Teilnahmebedingungen<https://nfdi4culture.de/de/ueber-uns/communities/musikwissenschaft/nfdi4cul…> maßgeblich.
Die Bewerbung sollte folgende Unterlagen enthalten:
Kategorie 1
1. Lebenslauf
2. Qualifikationsarbeit einschließlich der Gutachten
3. eine Darstellung des Projekts, die deutlich macht, inwiefern die Arbeit zu Zielen von NFDI4Culture beiträgt und inwiefern musikbezogene Daten einbezogen sind (1–2 Seiten)
4. Übersicht über den geplanten Einsatz der Projektmittel
Kategorie 2
1. Lebenslauf
2. eine Darstellung des Projekts, die deutlich macht, inwiefern es zu Zielen von NFDI4Culture beiträgt und inwiefern musikbezogene Daten einbezogen sind (2–3 Seiten)
3. einschlägige Veröffentlichungen aus dem Zusammenhang des Projekts (z. B. Aufsätze, Datenpublikationen, Tools, Berichte, Ausstellungen oder Poster)
4. Übersicht über den geplanten Einsatz der Projektmittel
Bewerbungen können bis zum 30. September 2022 mit dem Betreff NFDI4Culture Music Award an das Culture Coordination Office gesendet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte ebenfalls an diese Adresse.
<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>Vorschlag einreichen<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Mit der Einreichung eines Vorschlags erklären alle Teilnehmenden, dass sie die <https://nfdi4culture.de/de/ueber-uns/communities/musikwissenschaft/nfdi4cul…> Teilnahmebedinungen<https://nfdi4culture.de/de/ueber-uns/communities/musikwissenschaft/nfdi4cul…> gelesen und ihnen zugestimmt haben.
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NFDI4Culture Coordination Office
Franziska Fritzsche
SLUB Dresden | UB Heidelberg | Universität zu Köln
NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern
E-Mail: coordination-office(a)nfdi4culture.de<mailto:coordination-office@nfdi4culture.de>
Web: https://nfdi4culture.de/
Twitter: https://twitter.com/nfdi4culture