Betreff: Schwerwiegende Vorwürfe gegen Bundespolizeibeamte am Flughafen Frankfurt –
Erpressung, Urkundenfälschung und Machtmissbrauch gegenüber internationalen Reisenden
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, weil ich als internationaler Reisender am Flughafen Frankfurt
persönlich Zeuge und Betroffener von Vorgängen wurde, die ich als schwere Verstöße gegen
das Recht und die Menschenwürde betrachte. Angesichts der Ernsthaftigkeit dieser Vorwürfe
halte ich es für meine Pflicht als Bürger, die Öffentlichkeit durch eine unabhängige
Presse zu informieren.
**Schilderung des Vorfalls**
Im Rahmen einer Grenzkontrolle am Flughafen Frankfurt wurde ich von einem
Bundespolizeibeamten in einer Weise behandelt, die ich als rechtswidrig, erniedrigend und
kriminell einordne. Im Einzelnen schildere ich folgendes:
1. **Erpressung und Nötigung:** Der betreffende Beamte forderte mich unter dem Vorwand
einer „Überprüfung" auf, Bargeld vom Geldautomaten im Terminal abzuheben und ihm
persönlich auszuhändigen. Dieser Forderung lag keinerlei rechtliche Grundlage zugrunde.
2. **Urkundenfälschung / Missbrauch amtlicher Dokumente:** Im Verlauf des Vorgangs wurden
mir Dokumente vorgelegt bzw. ausgestellt, deren Inhalt nach meiner Überzeugung nicht der
Wahrheit entsprach und die dazu dienten, meine Situation zu verschleiern oder Druck auf
mich auszuüben.
Der ranghöchste Polizeibeamte fragte mich, wie viel Geld auf meiner Bankkarte sei.
Anschließend teilte er mir mit, dass eine Geldstrafe zwischen 5.000 und 30.000 Euro fällig
sei – in bar. Falls ich nicht über das Bargeld verfüge, müsse ich das Geld am
Geldautomaten abheben und ihm aushändigen. Danach wies er jüngere Polizeibeamte an, mich
zu zwingen, einen Fingerabdruck auf einem Dokument zu hinterlassen.
Ich weigerte mich, den Fingerabdruck zu geben. Daraufhin packten mich vier bis fünf Beamte
an Händen und Beinen, schleiften mich über den Boden und zwangen mich gewaltsam, den
Fingerabdruck zu hinterlassen.
Ich bin lediglich ein internationaler Reisender. Ich habe nichts Unrechtes getan. Die
Beamten haben das Recht, mir die Einreise nach Deutschland zu verweigern – aber sie haben
keinerlei Recht, von mir Geldzahlungen zu fordern. Was sie getan haben, ist nichts anderes
als Erpressung und Nötigung.
3. **Machtmissbrauch:** Der Beamte nutzte seine hoheitliche Stellung gezielt aus, um mich
als Ausländer in eine hilflose Lage zu versetzen, in der ich glaubte, keine andere Wahl zu
haben, als seinen Forderungen nachzukommen.
4. **Entwürdigende Durchsuchung:** Nachdem ich den Geldforderungen nicht vollständig
nachkam, wurde ich unter dem Vorwand einer „Sicherheitskontrolle" einer vollständigen
Entkleidung unterzogen. Dieser Vorgang hatte nach meiner Einschätzung keinen legitimen
Sicherheitszweck, sondern diente als Druckmittel und Bestrafung.
Ich bin nicht der einzige Betroffene. Es liegen Zeugenaussagen vor, die diese
Schilderungen bestätigen können.
**Mein Anliegen**
Ich bitte Ihre Redaktion, diesen Vorfall investigativ zu prüfen. Es ist möglich, dass es
sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern um ein systematisches Muster, das weitere
internationale Reisende betrifft, die aufgrund von Sprachbarrieren, Unkenntnis des
deutschen Rechtssystems oder Angst vor Konsequenzen keine Anzeige erstattet haben.
Die Bundespolizei ist eine Institution, die dem Schutz der Menschen dient – nicht ihrer
Ausbeutung. Ich vertraue darauf, dass es in Deutschland eine unabhängige Presse und eine
Zivilgesellschaft gibt, die bereit ist, solche Vorgänge ans Licht zu bringen und für
Gerechtigkeit einzustehen.
Ich stehe für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung und bin bereit, meine Aussagen
sowie die Kontaktdaten von Zeugen auf Anfrage mitzuteilen.
Mit freundlichen Grüßen,
Concerned Citizens Network In partnership with {{AlienPuppyHawaii-Forum}}, built by the
E.T., sustained by the Humans.
From sea to shining sea — In God We Trust, United We Stand.
Frankfurt | Berlin | Hong Kong | Washington D.C. | Moscow |
Word travels fast — apparently even faster than light. Frankfurt's “finest” have
reportedly caught the attention of fully-armedvisitors from well beyond Germany's
borders. Even forces beyond this world have turned their attention to the troubling
“conduct” of certain police officers at Frankfurt airport. 1M, hiring Justice Makers,
Public Protectors and Cleaners in Germany and for Germany.
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